Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078

17. Ich wollte Dir bloss sagen, dass... Emma's: /Stimme von rechts/ Hallo, Hansl Ransî Sie ist schon rieder da. Bitte, bleibe hier. Ich bin gleich wieder da. /Вваа und Schulze kommen von rechts/ Emma: Hansf ich suche Sie. Schulze: /zu Magda, leise/ Und ich suche Sie« Emma: Haben Sie diese Blumen mir gebracht? Furchtbar lieb von Ihnen. Ich will den Strauss in mein Zimmer brin­gen. /will den Strauss abnehmen/ Hans: Nein. Den wollen wir beim Essen auf den Tisch stellen. So. .. zwischen uns. Вшм: Danke. Gehen wir, "ans. Vor dem Essen können ?/ir noch spazieren gehen. /Sie kakt sich In ihm ein. Ab links/ Magda: /bleibt stehen, schaut ihnen nach, dann plötzlich zu Schulze/ Weshalb haben Sie mich gesucht. Schulze: ich möchte mit ihnen tanzen. Darf ich, Magda: Nein. Ich tanze nie in Tricot. Schulze: Seien Sie bloss nicht so prüde, überhaupt: seien Sie etwas nachgiebiger, ich we las ja, dass die ilädchen zuerst gerne zögern. Aber bei mir ist das überflüssig. Wie icfc vorher gesagt habe, macht mir nur Freude, was ich leiciat erreiche. Haben Sie nicht gerne riet, das a das an Sie adressiert war? /Er geht ihr ganz nahe, will Sie umarmen/ Magda: Lassen Sie bitte... Schulze: Weshalb denn? Ach so, Sie haben Angst, dass wir ge­sehen werden. Sie haben recht. Es lét besser dort M. Sil.b. éa I'ilmmÖT. SzÔTeteég Ted Oszt. Könyvtára

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