Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078

14. Magda: Lieal: Schulze: Lieal: Schulze: Diener: Fritz: Georg: Fritz: Georg: Fritz: Georg: Fritz: Georg: Magda: noch eine ganze Menge Haarfärbe verbrauchen und ich werde noch inner spielen. Weshalb streitet Ihr denn immer? Was will er denn von meinen Haaren? Gefallen Sie Ihnen nicht? Doch. Sie werden täglich schöner. Damit wollen Sie wohl sagen, daas sie gefärbt sind! So eine Frechheit 1st mix nur eines Professloniaten würdig. %rum denn? So gross 1st der Unterschied zwischen uns nicht. Sie betreiben die Liebe aus Sport und ich betreibe den Sport nicht aus Liebe, /kommt von links, mit zwei kleinen Taschen, oin-zwei Gepäckstücken und ein Taschengrammophon. Ab rechts/ /zu Georg/ Wie gehts? Was ist neues im Büro? Du weis st nicht? ich bin entlassen, /überrascht/ Entlassen? Weshalb? Ich war vier Wochen krank. Das duldeten meine Chefs nicht. Bis ich mich ertiolt hatte, war ich abgebaut. Und jetzt? Vorläufig friste ich mein Dasein noch aus der Abfer­tigung. Ich spare. Ich wohne möbliert mit Hans zu­sammen. Und neue Stellung? Urmöglich eine zu erlangen. Ich habe alles versucht, /die teilnehmend zugehört hat/ Was wollen Sie jetzt anfangen?

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