Halász, Imre: Jungens und Mädchen… Die Liebe von heute; Q 2078

11. V Lieal: Fritz: Lieal: Fritz: Lieal: Fritz*­Lieal: Fritz: Lieal: Fritz: Lieal: Seit vierzehn Jahren sind wir darüber. Das glauben Sie bloaa. Wir leben tief te Krieg. Wenn er nicht gewesen wäre, ao gingen nicht so viele к junge Leute arbeitslos herum. Wir hatten unser Ver­mögen nicht verloren, meine Schwester ginge nicht ins Büro. Wenn ich nicht in den Krieg gezogen wäre, so ware ich heute der Prokurist und nicht Fräulein Bmraa. Und wenn der Krieg nicht gewesen wäre, wären Sie auch nicht so - wie Sie sind. /Rr geht auf und ab./ Ich? Warum denn nicht? Ach, sprechen wir nicht davon. Sie lieben doch diese ernsten Gespräche nicht. /verstellt ihm plötzlich den Weg. Kokett/ Geben Sie mir einen Kuss. Hein. Das tue ich nicht. Sie sind erhitzt - von der Sonne oder von der Abenddämmerung. Sie sollten noch ein wenig schwimmen. Has wird Sie abkühlen. Sie Scheusal. /Sie kehrt ihn den Rücken/ Oder machen wir einen Spaziergang bis zur nächsten Insel und zurück. Ich begleite sie. Das ganze dauert blosa eine schwache stunde. /ganz nahe an ihn/ In meinen schwachen Stunden möchte ich mit Ihnen nicht Spazieren gehen ... Das ist aber stark. Schämen Sie sich denn nicht? Hein. /Sie geht wieder näher an ihn heran/ Ich habe Sie lieb. Sind Sie deshalb so böse auf mich?

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