Hunyady, Alexander – Doblhoff, Lily: Sturm Über der Puszta; Q 2049

32. auch du bist nicht in die Stadt geko aea. Da sind so allerlei verrückt« Gedanken Uber mich gc 'косою. Habe auch nicht länger aus geh alten, und heute nach der Me­nage, da hab ich mich beim Herrn Leutnant gemeldet und habe Urlaub geböten...in gteazem zwölf Stunden, ..und da bin ich Jetzt.../Kr dehnt sich, als mUaste er seine vom Helten ate Ifgewordenen Glieder wieder gelenkig ma­chen, geht vor dem Schanktisch einige Schritte auf und ab. Erblickt dabei das zertretene Lebzeltherz, blickt sich, hebt es auf. Mit trauriger Stimme«/ So gibst du acht auf meine Geschenke? Anna: /verlegen/ Ich habe nicht einmal bemerkt. /Schreit Marie an./ Marie, dui Was ist denn mit dem Herz paseiert? Wirst noch hören von mir, du alte Hexe, duf Marie: /verteidigt sich erschrocken/ Ich weiss nicht, Schatz. Vielleicht hat es der eine Viehhändler» oder ein be­soffener Bandit heruntergeworfen. Anna: /wendet sich zum Landjäger/ Gibs her! /Wim t das Leb­zeltherz aus «einer Hand, wischt es z rtlich ab./ Der Spiegel ist zerbrochenI Jetzt kann ich also sieben Jahre nicht heiraten. Hab keine Angst, ich werd das Herz schal auskurierenI Ich mach einen guten Lebzelt­teig, und back die zwei zusammen. Da wird das Herz aus uns beiden bestehen. Die Hälfte von dir, die Hälfte von mir. /Sie legt das Lebzeltherz in dieselbe Schublaie, in die sie vorher das Seidentuch de« Be­tyaren gelegt hat./ Landj ger: /setzt sich zum Tisch, fängt an mit gutem Appetit den Speck zu verzehreni trinkt Wein dazu/ Кош doch her

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