Horler Miklós szerk.: Vas megye műemlékeinek töredékei 2. Magyarszecsőd - Zsennye (Magyarország építészeti töredékeinek gyűjteménye 6. Budapest, 2002)

Függelék - Baufragmente der Kunstdenkmäler vom Komitat Vas (Pál Lővei)

Kalkstein stammt in manchen Fällen von einigen Grabbsteinplatten aus dem Gerecse­Gebirge, ein Fragment in Bozsok ist wahrscheinlich Salzburger Herkunft (Kat. Nr. 94.1; Abb. 85-86). Ungefähr bei einer Dutzend von Fällen ist das Steinmaterial Marmor. (Abb. 72) Auf dem gegenwärtigen Gebiet von Ungarn kommt der zu der Gruppe der umgewan­delten Gesteinen gehörende Marmor nicht vor; in den geschichtlichen Zeiten war auch der Marmorimport bedeutend. Ein Teil davon geriet noch in der römischer Zeit nach Ungarn, und eventuell in sekundärer Verwendung kommt in späteren Zeiten vor. Die Römer brachten gleicherweise italienischen und griechischen Marmor auf das Gebiet von Pannónia, in dem ungarischen Mittelalter sind die importierten Marmorsteine aus Italien. Die Identifizierung und die Herkunft der Marmorsteine auf Grund je einer Steinelement ist nicht möglich, jedenfalls auf dem Gebiet vom Komitat Vas bereits bekannte weißgraue Marmore sind lieber mit den Marmornen aus dem italienischem Typ in Verwandtschaft. Das Material eines Postens ist Serpentinbreccia, der von ausländischer Herkunft ist, er stammt wahrscheinlich aus der Alpengegend. ANMERKUNGEN 1 Buzás, Gergely: Visegrád, királyi palota 1. A kápolna és az északkeleti palota [Die Kapelle und das nordöstliche Palastgebäude des Königsschlosses in Visegrád]. (Lapidarium Hungaricum 2. Pest megye I.) Budapest, 1990; Végh 1998. 2 Bazsó 1995. 3 Vor der geplanten Wiederherstellung noch im Jahre 1987, zu den dokumentativen Vorbereitungen geschriebene, die damalige Erkenntnisse, und die bis damals aufge­tauchte Problemen zusammenfassende Betrachtung von Marosi, Ernív. Die Benediktinerabteikirche St.Georg zu Ják. Bauwerk und kunsthistorische Problematik. AHA XXXIX ( 1997) 19-70. Die am Anfang der 1990-er Jahren beginnende Arbeiten der Katalogisierung, im Zusammenhang mit den Aufgaben der Wiederherstellung, Konservierung, Steinrestaurierung der Abtei zu Ják lange Zeit Alice D. Mezey (Országos Műemlékvédelmi Hivatal/Landesamt für Denkmalpflege) und Edit Szentesi (Magyar Tudományos Akadémia Művészettörténeti Kutató Intézete/Kunsthistorisches Institut der ungarischer Akademie der Wissentschaften) haben geführt und größtenteils geleistet; doch das letztere hat später aus der Arbeitsgruppe getreten. Im Laufe den Vorarbeiten, als „Nebenprodukt" der Katalogisierung ist im Eckturm der Stadtmauer von Güns [Kőszeg], im sogenannten „Zwinger" eine provisorische Lapidar-Austellung zustandegekommen, dann wurde das schon nach Ják gelieferte Steinmetzsammlung - dort auf die im Abthaus einrichtende ständige, musealische Austeilung wartend - restauriert. Auch die erste Publikationen sind veröffentlicht worden: Mezey-Debreczeni, Alice-Szentesi, Edit: Neue Forschungen zur Abteikirche von Ják: Schriftquellen und Befunde als Hilfsmittel auf der Suche nach der verlorenen Baugeschichte. Kunstchronik 44 (1991) 575-584; D. Mezey, Alice-Szentesi, Edit: Uj kutatások Jakon források segítségével. Az „eltűnt" építéstörténet nyomában. [Schriftquellen und Befunde als Hilfsmittel auf der Suche nach der verlore­nen Baugeschichte.] Henszlmann-Lapok Nr. 3. 1992. 11-17.; Jáki apostolszobrok [Jáker Apostelstatuen] 1999; D. Mezey, Alice: Ják - Szent György-templom. [Ják - Hl-Gerorg­Kirche] H. n. [Budapest] 1999 (Tájak Korok Múzeumok Kiskönyvtára 606) 4 LAHU 1. 1988, 377-395. 5 Siehe: Vándor 1981 ; Vándor 1985; LAHU 1. 1988, 422^123. 6 Végh 1998.

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