Búzás Gergely: Pest megye 1. Visegrád, királyi palota 1. A kápolna és az északkeleti palota (Magyarország építészeti töredékeinek gyűjteménye 2. Budapest, 1990)

Gergely Buzás: Die Kapelle und das Nordöstliche Palastgebäude des Königsschlosses in Visegrád

135. Gerevich 1966. 147.; Abb. 201. 136. Gerevich 1958. publiziert mehrere Exemplare. 137. Von der Datierung der Burg Tata neulichst: Ä Szathmári, Sarolta: Tata, a vár Zsigmond-kori épülete (Ta­ta, das Sigismund-zeitliche Gebäude der Burg). MZska{ 1987. U. 191-194. Sie datiert den Bau in die Zeit­spanne von 1397 bis 1409. Die , ,zwei einlachen Fenster mit negativem Profil" und „zwei Sturzstütze auf­weisende Türen" des Südostflügels werden auch erwähnt. Die Sockelausstattung des in situ Torrahmens der unteren Kapelle ist auch ähnlich. 138. MZskat 1987. U. 131-132. (É.3., Mitteilung von Emese Nagy). 139. Gerevich 1966. Abb. 44, 45. 140. Gerevich 1958. Abb. 22-23.; Gerevich 1966. Abb 402/1, 405/1, 2. 141. Gerevich 1966. 277-278. Zur Datierung in die Zeitspanne von den 1350-er bis 1360-er Jahren dienten in erster Linie eine Kirchablasss-Genehmigung im Jahre 1366 - in der es um eine neulich «estiftete Kapelle im Palast Ludwig des Grossen handelt -, für die Budaer Burgkapelle interpretiert (Kumorovitz 1963.), ferner die Verknüpfung der einfachen, geriefelter Fenster der Kapelle von , graphischem" Profil mit den anderen Öffhungsrahmen der Burgkapelle von graphischem Stil. Die einfache, geriefeltes Profil aufwei­sende Lösung der Kapellenfenster ist in der Spätgotik so eine allgemeine Form, dass sie nicht einmal für die Bestimmung des Stilkreises geeignet ist. Die Datierung der Kapelle zu Buda auf das Jahr 1366 wider­legte Géza Érszegi vor kurzem in seinem am 30. Mai 1989 an der Konferenz im Historischen Museum der Stadt Budapest vorgelesenen Referat - „A Friss-palota és a 15. századi nagytermek Magyarországon" (Der Friss-Palast und die grossen Säle aus dem 15. Jahrhundert in Ungarn), in dem er bewies, dass die Kirchablass-Genehmigung 1366 sich nicht auf die Budaer Palastkapelle bezieht. [Érszegi, Géza: A Nagy Lajos kori királyi kápolna kérdéséhez (Zur Frage der königlichen Kapelle aus der Zeit von Ludwig dem Grossen). In: Castrum Bene 2. 1991 - im Durck] 142. Nagy, Emese: Buda, a királyi vár (Buda, die königliche Burg). MZskat 1987. U. 119. 143. Gerevich 1958. Abb. 10, 11, 27. 144. Siehe Anmerkung 138. 145. Nach László Gerevich „beleuchteten die Fenster vermuüich den von Süden zur Kapelle knüpfenden Prunksaal" (Gerevich 1958. 500., Anm 9.). War ihr Fundort folglich irgendwo im ösüichen Zwinger? 146. An den beiden Enden der Arkadenreihe ist eindeutig zu sehen, dass die zwei Kämpfersteine des späteren Gewölbes nachträglich an die Bögen eingesetzt wurden. Auch an den zwei äusseren Pfeüern ist die neu­zeiüiche Zumauerung der Stelle des nachträglich eingehauenen Gewölbekämpfers auch wahrnehmbar. Der linke äussere Bogen der Arkadenreihe läuft genau über einer mit Sturzstütze versehenen, einge­mauerten Tür ab. Das ist statisch eine ziemlich unsichere Lösung, aber ob der Bogen im Vergleich zu der Tür nachträglich ist, könnte nur eine noch nicht durchgeführte Bauforschung entscheiden. Falls der Bogen sich mit der Türzumauerung zeitgleich erweisen würde, könnte die Arkadenreihe im Oberge­schoss auch dann höchstens als Werk der zweiten Bauphase der Sigismund-Zeit betrachtet werden, weil solcher Bau sich aufgrund der Geschichte der Burg in der Zeitspanne zwischen der Sigismund- und der später Matthias-Epoche kaum anzunehmen lässt [B. Szatmári, volta: Tata története a honfoglalástól 1526-ig (Die Geschichte von Tata von der Lanc^iahme bis 1526). In: Tata története (Die Geschichte von Tata) I. Hrsg.; Bíró, Endre. Tata. o. J. 143-144.; Anm. 92.] 147. Die Werkstatt kann vielfarbig gewesen sein: in ihrer Kunst sind beispielweise französische und rheinlän­dische Elemente nachzuweisen. 148. Die enge Verbindung von Buda mit Bratislava (Pressburg, ungarisch Pozsony, heute in der Tschechoslo­wakei) gilt in der Kunstgeschichte heute schon als Trivialität, zuletzt analysierte es Ernő Marosi: MMTö 2. 1987. I. 573. Mehrere Elemente der Pressburger Burg, darunter die Geschossfenster der äusseren Fassade, das Masswerk der Balustrade des Hofbalkons, haben unmittelbare Analogien an dem Ulmer Rathaus, sowie am Dom. Das kann mit dem Aufenthalt der Ulmer Architekten in Pressburg gut erklärt werden, das auch schriftliche Quellen beweisen (MMTö 2. 1987. I. 565.). 149. Szűcs, Jenő: A középkori építészet munkaszervezetének kérdéséhez (Zur Problematik der Arbeitsorgani­sation der mittelalterlichen Architektur). BpR XVJJI. Budapest 1958. 313-356. 150. Ein Pfostenstein von solchem Typ ist in dem unteren Teü der äusseren Mauerfläche der neuzeitlichen südlichen Innenwand der Burg eingemauert. 151. Gerevich 1958. 501; Abb. 13. Die Wiederherstellung des Klosters kann nach 1405 begonnen sein, und mindestens bis an die 20-er, 30-er Jahre gedauert haben (die Bewertung von Ernő Marosi: MMTö 2. 1987. I. 532.).

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