Horler Miklós: Általános helyzetkép (Magyarország építészeti töredékeinek gyűjteménye 1. Budapest 1988)
Horler Miklós: LAGEBERICHT ÜBER DIE ARCHITEKTONISCHEN STEINFRAGMENTEN IN UNGARN
nienz nur eine Ortschaft oder eine Region bezeichnet wird. 480 Gebäude sind bekannt als einzeln definierbare Provenienz unter den eingelaufenen Daten. Ausserdem gibt es 49 solche Befundmaterialien, wo als Provenienz bloss eine Siedlung oder Region bekannt ist. Wir bringen die Anzahl der zu den einzelnen Provenienzen gehörenden Steinfragmente und ihre Depots im Provenienzregister. Die zu je einem Gebäude gehörigen Fragmente sind teils aus Lagerungs - teils Ausstellungs - Ursachen in mehreren Orten zerstreut, was das Studium und die Bearbeitung erschwert. Das Register gibt zum ersten Mal eine genaue Information über den Befundort der Fragmente im ganzen Land. (Siehe: S. 73.) Die bedeutenderen Baudenkmäler, zu denen eine grössere Anzahl von Fragmenten gehört, sind: Bp. Burgpalast von Buda 7 362 Stück an 13 1 Bp. Dominikanerkloster in der Burg von Buda 150 5 Bp. Maria-Magdalenenkirche in der Burg von Buda 472 5 Bp. Liebfrauenkirche in der Burg von Buda 326 14 Bp. Paulinerkloster von Budaszentlőrinc 708 7 Bp. Königliche Villa von Budanyék 772 5 Bp. Innerstädtische Pfarrkirche 504 1 Bp. Dominikanerkloster auf der Margaretheninsel 359 7 Bélapátfalva, Zisterzienser Abtei 350 2 Diósgyőr, Burg 1 092 2 Dömös, Propstei 265 4 Eger, Burg 1 865 9 Esztergom, Burg 1 798 7 Ják, Benediktiner Abtei 500 3 Kalocsa, Kathedrale 269 8 Nagyvázsony, Burg 600 2 Ozora, Burg 500 1 Pécs, Kathedrale 1 238 5 Pilisszentkereszt, Zisterzienser Abtei 2 181 5 Sárospatak, Burg 600 3 Siklós, Burg 620 1 Simontornya, Burg 687 1 Somogyvár, Benediktiner Abtei 1 900 2 Sümeg, Burg 250 1 Szer, Opusztaszer, Kloster 350 1 Székesfehérvár, Königliche Basilika 1 300 6 Vác, Mittelalterliche Kathedrale 207 3 Várpalota, Burg 204 1 Vértesszentkereszt, Benediktiner Abtei 3 217 9 Visegrád, Königlicher Palast 5 981 9 Visegrád, Hochburg 350 3 Vésztő, Mágor, Csoltmonostor 358 2 Zsámbék, Prämonstratenser Propstei 200 20 Die Trennung des Materials nach Zeitaltern war noch schwieriger, als jene nach Provenienz. Ein grosser Teil der Fragmente war Undefiniert, nicht inventarisiert, unbearbeitet und nicht zugänglich, das machte die genaue Definition unmöglich. Die eingelaufenen Daten konnten meist bloss bis zur Trennung der grossen Stilperioden gelangen und in betreff der im Fragebogen gewünschten Datierungen nach Jahrhunderten, enthielten sie nur eine mehrere Jahrhunderte zusammenfassende Antwort. Dementsprechend können wir die Daten nur mit den obengenannten Beschränkungen summieren und daraus ergibt sich bloss eine annähernde Information.