Bardoly István és László Csaba szerk.: Koppány Tibor Hetvenedik Születésnapjára (Művészettörténet - műemlékvédelem 10. Országos Műemlékvédelmi Hivatal, 1998)

Ivicsics Péter: Vas megyei kastélyok sorsa „Borovszky” nyomán

Schicksal der Schlösser im Komitat Vas nach „Borovszky" Péter Ivicsics Der Zweite Weltkrieg verursachte erhebliche Schäden im Gebäudebestand. Unter vorsetzlicher Beschädigung litten vorwiegend die Schlösser. Die Gebäude verloren ihre urspüngliche Funktion, ihr Verfall wurde durch die neue, von der Ursprünglichen abweichende Funktion nur aufgeschoben, doch nicht aufge­hoben. Von der Mitte der 1950-er Jahren versuchte die Denkmalschutzorganisa­tion diesen Gebäudetyp im Rahmen unterschiedlicher Programme mehrfach zu schützen. Nach 1990 langte das Schicksal der Schlösser wegen der Umstruktu­rierung der Eigentumverhältnisse erneut am Scheideweg an. Von den in Mehrheit über mangelhafte Finanzen verfügenden, zum Besitzer avancierten Verwaltern wird meistens nur der Bestand der Gebäude, in Hoffnung der möglichst schnellen Verwertung, gesichert. Es kommt nur selten vor, dass der Besitzer des Schlosses den wirklichen Wert des Gebäudes erkennt und über den notwendigen finan­ziellen Hintergrund verfügt. Die Aufgabe ist immer dringender, die Zahl und den Bestand der Schlösser genau in Verzeichnis zu nehmen. Dieses Programm wurde 1996 im Komitat Vas begonnen, dessen einen Kreis betreffendene Ergebnisse diese Studie bekanntgibt. Die Studie fasst die Baugeschichte der Schlösser von Csönge, Duka, Egyházashetye, Kemenesmihályfa, Kemenessömjén (zwei Schlös­ser) und Ostffyasszonyfa auf Grund ihrer Abbildungen von der Jahrhundert­wende zusammen.

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