Pamer Nóra szerk.: Gerő László nyolcvanötödik születésnapjára (Művészettörténet - műemlékvédelem 6. Országos Műemlékvédelmi Hivatal, 1994)

M. Kozák Éva: A nagygeresdi rk. templom

tholische Kirche in erheblichem Maße und wurde erst 1755 restauriert. Durch diese Bauarbeiten wurde der Charakter des Gebäudes merklich verändert und die Kirche im großen und ganzen in ihren ursprünglichen Zustand zurückver­setzt. In West-Transdanubien, in den Komitaten Vas und Zala, wurden auch in den Zeiten nach dem Mongolensturm (1241) die Dorfkirchen im spätromanischen Stil gebaut. In ihren Grundrissen wurden die romanischen Traditionen weiterge­führt. Aufgrund der typischen Stilmerkmale und des Analogmaterials können wir die Bauzeit der Kirche von Nagygeresd vom zweiten Viertel des 13Jh. datie­ren und als Bauherren die Familie Geresd vermuten. Abbildungen 1. Die Kirche vom Südwesten gesehen, vor der Forschung 2. Forschungsplan der Kirche 3. Südliche Fassade vor der Erschließung 4. Abschluß der gotischen Sedilia 5. Sakramentsnische, freigelegt in der südlichen Chorwand 6. Freske eines heiligen Bischofs am Triumphbogen, nach der Erschließung (gotisch) 7. Teil des Triumphbogens mit Bemalung im 17.Jh. (Foto: Tamás Mihalik)

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