Műemlékállományunk bővülése, új műemlékfajták (Az Egri Nyári Egyetem előadásai 1987 Eger, 1987)

Nováki Gyula: Őskori és középkori földvárak Magyarországon

In des Architektenkreisen wurden die deutschen Beispiele oft erwähnt, die Vorteile der siedlungsartigen Architektur, aber der Staatsapparat hat am Anfang nichts getan. In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts waren schon die Zeichen von günstigen Änderungen wahrnehmbar: Steuerbegünsti­gung wurde für diejenigen gesichert, die etwas bauen Hessen, das neue wertbeständige Geld hat dem Wirtschaftsleben Schwung gegeben. Demzufolge wurde die Bautätigkeit angefangen, aber im 1929 hielt dieses Elan wegen der Weltkrise wie­der inne. Der Baustil hat von der Vorkriegszeit den Historismus übernommen, mit dem Tod von Ödön Lechner im 1914 nahm der Jugendstil sein Ende. Die Aufträge wurden den Meistern der retrograden historischen Architektur gegeben. Diese haben aber die charakteristischen Züge des alten Stils nicht übernommen, sondern sie haben diese nur als Stimmungselemente be­nützt. Der Stil, den wir als neohistorismus bezeichnen können bedeutete wieder das Neoromán, die Neogotik, das Neobarock und den neoklasszizismus, mit der wessentlichen Abweichung, daß die Konventionen, die mit dem Stil verbunden waren nicht mehr lebendig waren und so machten diese sozusagen auf niemanden einen besonderen Eindruck und haben die An­nahme der modernen Architektur vorbereitet, erleichtert. Der neobarock Architektur des Zeitalters nach Trianon entsprach am besten die neobarocke Denkensweise der Gesell­schaft. Mit den Merkmalen des Neobarocks entstanden die kirchlichen Gebäude, die Villen, die Museen, die Mietshäuser. Manchmal waren diese masshaltend, seltner aber übermässig. Die anderen „neo" Richtungen erschienen auf markanter Weise in unseren Städten. Zu der Zeit hat István Möller die Re­konstruktion der Klosterkirche von Zsámbék — frühgotisch-spätromanisch — zustandegebracht. Auf Grund von ausländischen Beispielen kam eine andere Gruppe unserer Bauobjekte zustande, welche wir am treffend­sten als „fein ausgearbeitete konservative Richtung" bezeichnen können. Wenn die Methode dieser romantischen Richtung in Betracht genommen wird, so hat diese einen historisierenden Geschmack diese trennte sich von den Traditionen nicht los. Das Gebäudeensemble von Béla Rerrich, in Szeged, bringt einen Zusammenhang mit dem Dom aus roten Ziegeln zu­stande und vermindert da durch die Dissonanzt. Um das zu erreichen, baut er die durchlaufende Arkadenreihe mit den indi­viduelle konzipierten Ziegelpfeilern. Die Großzügigkeit und die Feinheit der Einzelheiten charakterisieren die Gebäude des „U"-förmigen Platzes. In der zweiten Hälfte des XX. Jhs. fängt eine langsame Gärung an. Im Gegensatz zur neohistorisierenden Architektur er­forscht die neue Generation am Ende des Jahrzehnts, zu Folge der Wirkung der westlichen Initiativen, die neue Architektur. Die beste Fachzeitschrift „Raum und Ton" benützt eine ganzt andere Tonart. Die Ödön Lechner Gesellschaft wird gegrün­det, deren Zielsetzung die Wachhaltung des ungarischen Gedankens war. Hier handelt es sich um zwei Richtungen: die eine will etwas ganz anderes, grundstürzend Neues, die andere wiU das Neue so erreichen, daß diese sich an die nationalen Traditionen hält. Im Jahre 1928 wurde das internationale Organ des CIAM gegründet, im nächsten Jahr hatten diese eine Konferenz und da waren auch schon die Ungarn anwesend. Das woUte heissen, daß die Nachfolger der neuen Architektur einen engeren Kontakt zu einander hatten. Gelegentlich der Kongresse wurden Pläne hingeschikt, Gedanken und PubHkationen wurden ausgetauscht. Die ungarische Sektion versuchte im 1930 den Widerstand der offiziellen Foren zu brechen. Auf ihr Memorandum hat der damaHge Kultusminister günstig reagiert aber er hat dem ausdrückHchen Wunsch gehabt, daß die ungarischen National­traditionen beachtet werden. Die neue Architektur fing mit dem Errichten von Wohnhäusern an, denn das war die aktueUste Aufgabe: Raum für die modemen Vorstellungen eröffnete sich zuerst auf dem Gebiete der Privatinitiative. In Budapest wurde in der Napraforgó Straße, am Fuße der Budaer Berge, eine Vülensiedlung gebaut, die aus 22 Häusern bestand und eineh eigenartigen Quer­schnitt der damaligen Architektur vorweist. Ein jedes Gebäude wurde von einer anderen Person geplant: neben den älteren Architekten, die das Neue steif verworfen hatten, bekamen die ungarischen Mitglieder des CIAM, wie z.B. Pál Ligeti, Far­kas Molnár, György Masirevich, József Fischer und die Vertreter anderer modernen Richtungen Aufträge. Die Vertreter der modernen Architektur haben eine starke und wirksame Propaganda angefangen: sie haben Vorträge organisiert und auch Ausstellungen über die Wohznungsfrage, über das KoUektivhaus, über die ausländischen Beispiele der modemen Architektur veranstaltet. Wenn wir die Bautätigkeiten betrachten, können wir feststellen, daß die Folger der modernen Architektur bei den staatli­chen Investitionen zurückgedrängt wurden und die Mittelklasse wurde der wesentlichste Auftraggeber von diesen. Farkas Molnár, der im 1921 im Bauhaus gearbeitet hat, war die leitende Persönlichkeit der CIAM-Gruppe. Er hat viel ge­schrieben und seine Artikel sind auch in Ungarn erschienen. Als er nach Ungarn zurückgekehrt war hat er hauptsächlich Villenpläne für Budapest gemacht. Die Auftraggeber waren aus der Mittelklasse. Es wurden Einfamilienvülen und auch Villen mit mehreren Wohnungen gebaut. Man hat verspüren und verstehen können, was für Vorteile die neuen Pläne hat­ten. Da die finanzieUen Möglichkeiten es nicht ermöglichen konnten, hat man ide großzügigen Raumkompositionen wegge­lassen, aber die Bewohnbarkeit war gut, die ungebung angenehm, die Möglichkeit der zweckmässigen MöbHerung hat die Auftraggeber entschädigt. Neben Molnár war József Fischer die zweite leitende Persönlichkeit de CIAM. Er war der entschlossenste Beschützer der modernen Architektur, er wird als Antriebsmotor der CIAM-Gruppe betrachtet. Bei ihm dominierten auch die Bau­hauseinflüsse aber auch die Pläne und Gebäude von Le Corbusier hatten eine grosse Wirkung auf ihn. Er gehörte zu den Glücklichen, die auch große Gebäude geplant haben, ein Krankenhaus, Mietshäusser, Hotels.

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