Bakó Zsuzsanna Ildikó: Gerecze Péter fényképhagyatéka (Forráskiadványok Budapest, 1993)

Péter Gereczes Nachlaß

Die literarischen Hinterlassenschaften Peter Gereczes sind in mehreren öf­fentlichen Sammlungen zu finden. Nach seinem Tode übergab seine Frau bei zwei Gelegenheiten zahlreiche Dokumente dem Landesausschuß für Denkmäler. Diese wurden letztlich im Photoarchiv, in der Bibliothek und im Plänearchiv un­tergebracht. Der größte Teil der Hinterlassenschaften Gereczes, bestehend aus 42 Titeln, ist im Ungarischen Architekturmuseum untergebracht, in das er 1975 gelangte, als man ihn von seiner einzigen Tochter, Margit Gerecze kauflich erwarb. Beson­deren Nachdruck legte Margit Gerecze auf die Veröffentlichung der wissent­schaftlichen Tätigkeit ihres Vaters. So schikte sie im 1964 einen von ihr selbst zu­sammengestellten Lebeslauf mit bibliografischen Notizen dem „Ungarischen Ar­chäologischen und Kunsthistorischen Verein" ebenso wie dem Jan us Pannonius Museum" in Pécs (Fünfkirchen) und der Landesdenkmalsammlung. Die lexikali­sche Redaktion der Ungarischen Akademie der Wissenschaften erhielt von ihr 1965 ihren Vater betreffende Aufzeichnungen. Im Schriftenarchiv der Staatlichen Széchenyi Bibliothek sind einige seiner Briefe zu finden. Die Dokumente der Ausgrabungen in Tököl 1912 und der in Rákospalota 1914 sind in der Sammlung des Ungarischen Nationalmuseums auf­bewahrt. Seine topografischen Sammlungen in Bezug auf die Komitate Pest, Pilis, Solt und Kiskun sind im Besitz der Sammlung des Kunstgewerbemuseums. Der Manuskript gebliebende Teil seiner pädagogischen Schriften, deren Auf­nahme noch fehlt, ist mit ziemlicher Sicherheit auch recht umfangreich.

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