Magyar Műemlékvédelem 1961-1962 (Országos Műemléki Felügyelőség Kiadványai 3. Budapest, 1966)

204. Die Absonderung der Mauerfundamente des nord­östlichen Traktes von den Fundamenten des südöst­lichen Gebäudeteiles in der Ostecke des Hofes 205. Reste der an der Nordecke der das Festungsgebäude umgebenden Mauer freigelegten fünfeckigen Bastei 20G. Reste der vor dem Turm gelegenen fünfeckigen Bastei an der die Festung umgebenden Mauer 207. Reste der vor dem Turm gelegenen fünfeckigen Bastei an der die Festung umgebenden Mauer, mit einer schlüssellochförmigen Schießscharte 208. Reste der an der Südecke der das Festungsgebäude umgebenden Mauel 1 freigelegten fünfeckigen Bastei 209. Grundriß der Festung am Anfang des 15. Jhs. 210. Grundriß der Burg in der Mitte des 15. Jhs. 211. Grundriß der Burg zu Beginn des 16. Jhs. 212. Detail der Mauerfundamente des Rondells an der Westecke der die Festung umgebenden Mauer, der unter die Mauerreste der noch älteren fünfeckigen Bastei 213. Die Gyula-Festung aus der Vogelperspektive am Anfang des 16. Jhs. (Rekonstruktionszeichnung von Ferenc Erdei ) 214. Reste des nordöstlichen Stützpfeilers an der Ostecke der Festung mit dem an die nordwestliche Seite später angebauten Stützpfeiler. Davor der bei der Belagerung im Jahre 1705 gesprengte Teil der das Gebäude umgebenden Mauer 215. Der von Paolo Mirandola im Jahre 1562 angefertigte Grundriß der Gyula-Festung (Wiener Staats­archiv) 216. Die Pflasterung der Toreinfahrt mit dem Rest des aus dem Hof herausführenden Kanals, aus südwest­licher Richtung 217. Detail des Südwesttores der Festung mit den Kanalresten, aus Südwest 218. Die ausgelösten Pfähle und Balken der östlichen italienischen Bastei 219. Ansicht der Gyulaer Festung von Leopold Franz Rosenfeld aus dem Jahre 1722 (Károlyi-Archiv) 220. Die Gyula-Festung und ihre Umgebung auf der Karte von Leopold Franz Rosenfeld aus dem Jahre 1722 (Károlyi-Archiv) 221. Ansicht der Gyula-Festung und des Schlosses in der Mitte des 18. Jhs. (Károlyi-Archiv) 222. Vergrößertes Detail der Festung und ihrer Umgebung auf der Karte der Stadt Gyula aus dem Jahre 1807 (Bauabteilung des Städtischen Rates der Stadt Gyula) 223. Grundriß 224. Grundriß des Chorniveaus 225. Rekonstruktionsskizze der mittelalterlichen Kirchen­fassade 226. Die Kirchenfassade nach der Wiederherstellung 227. Die Kirchenfassade mit den freigelegten gotischen Teilen 228. Relief des hl. Georg 229. Relief der hl. Margarete von Antiochien 230. Die reformierte Kirche in Tákos nach der Wieder­herstellung 231. Das Innere der reformierten Kirche in Tákos nach der Wiederherstellung 232. Der Glocken stuhl der Kirche 233. Detail aus der Holzdecke der Kirche 234. Längsschnitt der Kirche 235. Querschnitt der Holzkonstruktion der Kirche 236. Marócsa (Ungarn). Kohlenhaus. Zeichnung von Béla Gunda 237. Görgeteg (Ungarn). Rauchküche 238. Plat (Dalmatien). W 7 ohnhaus der Lena Kosovic 239. Plat (Dalmatien). Wohnhaus des Niko Djurovic 240. Plat Nr. 28 (Dalmatien). Wohnhaus des Ivo Guris 241. Kupari (Dalmatien) 242. Male Lipljene (Slovenien). Wohnhaus Nr. 16 243. Male Lipljene (Slovenien). Wohnhaus Nr. 19 244. Turjak (Slovenien). Nr. 29. Wohnhaus der Franziska Sesko 245. Turjak (Slovenien). Nr. 32. Wohnhaus der Ivana Galle 246. Velike Lipljene (Slovenien). Nr. 18. Kasca 247. Modell einer Kasca im Ljubljanaer Museum 248. Robanov kot (Slovenien). Nr. 29. Kasta 249. Smiklavz (bei Ramsak, Slovenien). Nr. 32. Kasta der Marija Enci j 250. Luce (bei Kmet, Jugoslawien). Kasta 251. Logarska dolina (Slovenien). Die zwei Kasta der Familie Logar 252. Ter (bei Tersek, Jugoslawien). Nr. 66. Kasta 253. Kásté in Kustánszeg 254. Kásté in Szalafő 255. Oriszentpéter (Ungarn). Wohnhaus, Galambosszer Nr. 100 256. Dolenci (Jugoslawien). Nr. 12. Wohnhaus des János Lajnscek 257. Dolenci (Jugoslawien). Nr. 12. Wohnhaus des János Lajnscek 258. Dolenci (Jugoslawien). Nr. 12. Giebel des Wohnhau­ses des János Lajnscek 259. Domanjsovci (Domonkosfalva, Jugoslawien). Nr. 45. Wohnhaus des Jenő Jaksa 200. Salovci (Sal, Jugoslawien) Nr. 74. Wohnhaus 261. Domanjsovci (Jugoslawien). Nr. 75. Wohnhaus des Antal Sánca 202. Velika Polana (Jugoslawien). Nr. 61. Wohnhaus 263. Dobrovnik (Jugoslawien). Nr. 125. Wohnhaus 264. Dobrovnik (Jugoslawien). Nr. 105. Wohnhaus 205. Dobrovnik (Jugoslawien). Nr. 207. Teil des mit ausgesägten Ornamenten verzierten Giebels 266. Gaberje (Jugoslawien). Nr. 19. Haus mit bemaltem Holzgiebel 267. Gaberje (Jugoslawien). Nr. 19. Teil des bemalten Holzgiebels 268. Hegyhátszentpéter (Ungarn). Haus mit bemaltem Holzgiebel 269. Mike karácsonyfa (Ungarn). Haus mit bemaltem Dolzgiebel 270. Bistrica (Jugoslawien). Schiffsmühle an der Mur 271. Markovci (Marokrét, Jugoslawien). Kreuz am Weg 272. Mikekarácsonyfa (Ungarn). Holzkreuz am Weg 273. Bogojina (Bagonya, Jugoslawien). Bemaltes Stein­bild 274. Perspektivisches Bild der von Domenico Martineiii entworfenen Kamaldulenser-Einsiedelei auf dem Berg Zobor. Stahlstich, Mitte des 18. Jhs. 275. Majk, Einsiedlerklausen in der Einsiedelei 276. Grundriß und Durchschnittriß einer Klause der Majker Kamaldulenser-Einsidelei. Vermessung im Jahre 1959 277. Franz Anton Pilgram: Dieneben der MajkerEinsiedelei stehende sogenannte Mariazeller Kapelle (1746 — 1757) 278. Majk, der heutige Zustand des Gebäudekomplexes der Einsiedelei, im Niveau des Obergeschosses 279. Grundriß des unteren Horizontes der Foresteria (Konventgebäude), 1959 280. Grundriß des Erdgeschosses des Konventgebäudes, 1959 281. Grundriß des Obergeschosses des Konventgebäudes, 1959 282. Hauptfassade und östliche Seitenfassade sowie Schnitt des Konventgebäudes (Foresteria) 283. Portal der Majker Einsiedelei, 1959 284. Majk. Statue des hl. Romuald auf dem Portal der Einsiedelei 285. Majk. Hof des Konventgebäudes (Foresteria) 286. Majk. Stuckoarbeiten im Refektorium des Konvents, 1757 287. Gregorius Vogel: „Das letzte Abendmahl". Wandbild im Refektorium der Majker Einsiedelei 288. Majk. Detail aus dem Refektorium des Konvents der Kamaldulenser-Einsiedelei 289. Wappen der Stifterfamilie an der Fassade der von der Familie Hartvig gestifteten Klause 290. Wappen der Familie Baranyai an der Fassade der von der Familie gestifteten Klause 291. Franz Anton Pilgram: Der erhaltengebliebene Turm der abgerissenen Kirche des hl. Jobannes von Nepomuk 292. Vermessungsplan des Turmes der Kirche des hl. Johannes von Nepomuk, 1959

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