Dr. Tóth Sándor (szerk.): A Bakonyi Természettudományi Múzeum Közleményei 2. (Zirc, 1983)

DR. TÓTH SÁNDOR: Libellen und ihre Biotope im Bakony-Gebirge

Abb. 9—9. ábra: Orthetrum cancellatum Abb. 10—10. ábra: Leucorrhinia pectoralis Man kann die Wassergräben teilweise auch zu den Stehenden-Wässern rechnen. Solche findet man im ganzen Gebirge, hauptsächlich in den niedrigeren Gebieten. Hier entwickeln sich oft Libellen. II. FLUSSWÄSSER Auf die Aufzählung der Flusswässer wollen wir hier nicht näher eingehen. Es muss aber kurz gesagt werden dass die meisten Flusswässer des Gebirges reguliert worden sind. Im Gebirge bildeten sich keine grössere Flüsse. Die bedeutenden natürlichen Flusswässer entspringen im Inneren des Gebirges. Vom Standpunkt der Wasserergiebigkeit gesehen, sollten als erste der Gerence-Bach, der Séd bei Veszprém und der Cuha-Bach erwähnt werden. Leider stehen sie auch an der Spitze was die Verschrnutzung betrifft. Heute sind die erwähnten Flusswässer in solchem Grade verschmutzt, dass die Entwicklung von Li­bellen-Larven unmöglich geworden ist. In erster Reihe gilt das für den Séd-Bach, der

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