Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)

Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv

Zwischen der Zwayer Läden, ainer neben des Satler haws am plats, Vnd der ander am Egkh gegen dem Rathaws vber gelegen, So des Joachim seligen gewesen sein, Vnd der Pekhenknecht Laden neben dem klainen Gesslein, haben die herrenn mitsambt den gesworen Statmeisteren vnd Pawlewten besieht vnd erkhannt, das dieselb Schidmawr Zu den Zwayen laden, die des Joachim gewesen sein, gehört Vnd vormals darzu gehört haben, des Zu [gezewgnuss] gedechtnüss ist es Jn der herrenn gedennkhbuch geschriben. Actum feria 4-ta ante dominicam Letare .1.5.0.3.(03.22.) [58] 109. 1501 Januar 15 Bürgermeister, Stadttichter und Stadtrat entscheiden im Streit zwischen Gilg Zehentner und Hans Teufer, genannt der Beutler. Eigenhändige Bescheinigung des Hans Teufer / A polgármestet, a városbíró és a tanács dönt Zehentner Egyed és Teufer, másképpen erszényes, János közötti vitában. Teufer János sajátkezű elismervénye Anno domini .1.5-0.1. Jare am Freitag Vor Sannd Anthony tag (01.15.) Seinn vor den Ersamen, Fürsichtigen vnd Weisen herrenn Bürgermeister, Richter Vnd Rate der Stat Odemburg in Zwitrecht vnd krieg erschynn der Erber vnd Gläubhafftig Gil ig Zehentner, Burger daselbs, an ainem, Vnd Hanns Teyfer, genant der peytler, am anderen taill. Daselbs benanter Gilig Zehenntner klagt Zu bemeltem Hanns peitler vmb Schuld, Nachred, seins gelymphs, Trew vnd Eere berürend, nachstellung seins leibs vnd ander vnpillicher Sachen, So Hanns peytler Giligen Zehenntner Jnwennig vnd auswennig des Lannds, an menigen enndten, offenlich ausgeben vnd bezieht, das Giligen Zu Merklichem schaden vnd nachtaill bekömen. Dorumb dann Giligen Zehenntner /nach dem er die Strassen vnd Lannd bawet/ geürsacht wer, Hannsen Peitler mit Gerichts hannden /Vnczt er solhe bezieht genügsamlich Zu Jm brächt/, daselbs annemen Ze lassen. Darauff Antburdt Hanns peitler Jn meniger gestallt, Jm der geleichen von Giligen beschehen, vnd seins lebenns nit sicher gewesen sey etc. Wie dem allen, nach ergangen vnd fürgelegten Red vnd widerred bayder parthey, haben obgedacht herrenn des Rats auff vleissig vnd diemütig gebet des Hanns peitler vmb Gotzwillen beschehen, Jn mit Giligen veraint, wie hernach lawttet. Jtem Zum Erssten Zu guetenn frewndten gemacht, ainem den anderen fürbas Ze diennen, khain hynndernüss klain oder gross Zethain, noch yemands an seiner Stat Ze thain beuelhen noch gestatten. Auch ob Jcht ain taill dem anderen Jm Lannd oder Ausserlannds, Wo oder bey wem das sey, Jrrumb oder nachstellumb des anderen Leibs oder Güets bestellt oder angeben hiet, Soll derselb taill allenthalben abschaffen vnd frey machen, fürbas ainer <von> dem anderen frey vnd sicher Ze sein. Es seinn auch hiejnne alle Zuesprüch, anuodrung, Geltschuld Vnd ander Jrrumb /wie oben stet/, Wie sich die Ye Zwischen Jn verloffen vnd ergangen haben oder künftiglich daraus beschehen hiet mügen, gannts, entlich Verricht vnd abgethann, nymermer Jn vnguetem Zu gedennkhen noch äfferen. Jch, Hanns peytler Bekenn auch, das <ich> obberürte bericht in kheinerley weis, bey khainem LanndsFürssten, auch Geistlichem noch Weltlichem herrenn /wie die seinn/ khain ausgenomen Wider mein Günstig vnd Génedig herrenn von Odemburg äfferen noch vornemen will, Auch nit vörbehalden, das ich Zu solher bericht vnd ainigung /nach dem ich Jn vennkhnüss

Next

/
Oldalképek
Tartalom