Feljegyzési könyv 1492-1543; A sorozat, 3. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2006)
Das Gedenkbuch—A Feljegyzési könyv
32. 1491 November 4 Magdalena, Witwe des Bürgermeisters Christoph Herb, einigt sich mit dem Stadtrat über gegenzeitige Schulden / Magdolna, Herb Kristóf polgármester özvegye, korábbi tartozásokról számol el a tanáccsal JCH magdalena weilenndenn des Erbernn Cristoífen herybnn Burgermeister Zw odennbürg seligen gelassne Bitib, Bekenn für mich des gemelten meines Haüswirtz seligen vnnd all vnnser beder eriben offenlich mit dem Brieff von wegen aller vnd yglicher Zuspruch anvordrungen vnd Geltschulden So die ersamen Fürsichtigen vnnd weisen Herrnn Burgermeister Richter Rat vnnd die ganncz Gemeyn, der Gemelten Stat Odennbürg Zu dem vorgenanten Cristoff Heryb meinem hauswirt seligen Zu mir vnd vnsern beder eriben, oder ich vnnd vnser beder eriben Hin widerumb Zu den selben herrenn vnd gemeyner Stat gehabt habm, oder gehabm hieten mögen, Das ich mich darumb mit den wenanten herrenn vnnd gemeyner Stat mit meim gutlichen willenn in Form Vnnd massen, wie hernnach wemeldet wirt, Sölhs ich dann bei den Prè'nn, So hie nach geschribm steenn, bei meinen trewn Vnnd Ern Gelob, dem genczlichen nach Zuuerfoligen veraint verricht vnd vertragen habm, mit Craft des gegenburtigen briefs Jtem am Eristen sol vnd wil ich den wemelten herrenn vnd gemeiner stat, an den vorgenanten Geltschulden vnnd Zusprüchen <hundert guldein> Zu sannd mathiastag (1492.02.25.) vnd hundert <guldein> Zu sand Görigen tag (1492.04.24.) vnnd czwaihundert Guidein Zu sand Jacobs tag (1492.07-25.) nagstnacheinander künftig all vngrisch gut vnnd Gerecht in Gold vnnd wag vnuerczogentlichen ausrichten vnd weczallenn an allen abgang, Jtem mer des pilgräm Hawss wegen in der Schrippergassen vor der Stat gegen der Burger Spital vbergelegen, Darauf dann gemeyne stat auch ettwo vil geltschuld hat, Nw hin für Zu Ebigen czeiten Zu aim haws da di pilgräm Jnn Beherbergt Gestifft vnnd geordent werden Vnnd bei dem Spital Beleiben, vnd czu nichte ander praucht werden in dheynerlei weg, an mein oder vnnser beder eriben oder ymands von vnnsern wegen Jrrüng Vnd hinderniß Jtem der Teicht in Aedtengrëben gelegen, Der auf gemeiner stat Grünt gemacht ist warden, Sol mir gemeine Stat ainen Gewöndlichen Jerlichen czinns da von gemeiner Stat czu geben darauf seczen vnd ordnen, Doch in solher weschaidenhait, So mich sölh czins so dann von Gemeiner stat auf den gemelten Teicht Zu geben aufgeseczt wurden, Ze Schwär wedeüchten Alsdann sol ich dannoch den selbm Teicht ain mal Ze vischen Lassen Freye wal habm, Vnnd darnnach als paid sol der Egenant Teicht, gemeiner Stat, von mir vnd vnser beder eriben, Entlichen genczlichen Zu Sten vnnd nachvolgen, an Vnnser aller Jrrung vnd widerRed, Da entgegen habm [sa] <sich> auch, die gemelten herrenn vnd Gemeyne Stat von wegen der Salczkamer, so der vor offtgemelt mein hauswirt seliger von gemeiner Stat [21] Jnngehabt, Vnnd durich meinen SchafFer Steffan sölh Salcz gekaufft oder verkaufFt warden ist, vnd allenthalben damit gehandelt hat, von dem selbm Steffan meinem schaffer Raittung Ze Nemen Vnnderstanden, Vnd hin für Zu mir noch vnnsern beden eriben dis gemelten Salczhalbm gar dheinen Zuspruch noch an Vordrung nicht Zu habm gar in dheinerlai weg noch Gestalt, Mer ist hie Jnn hin dan geseczt alles kirichgut Geltschuld so ich Jnnen hiete oder geschëfft, so Zu den Kirichen oder gotsgaben gehörten vnd meinem hauswirt seligen aus ZuRichten wefolhen vnd eingenomen hiete Vnnd noch auszuRichten wëren, Darümb sich dann die herrenn vnnd Gemeyne stat nicht