Bírósági Könyv 1423-1531; A sorozat, 2. kötet - Sopron Város Történeti Forrásai (Sopron, 2005)

Das Gerichtsbuch-A bírósági könyv (Jenő Házi - János Németh)

Dartzue vnd zw beschlus dÍ3C3 anlass brief wellen vnd sprechen wir, aus des crafft des wulkhurlichen hindergangs, das die sach hierinn begriffen hinfür in dhainen weg geefert soll werden [weder durch Jacobn Preissen desgleich Steffan Rigl] Wo ainer aber darwider handled oder tätt derselbig soll seiner herschafft verfallen [sein] hundert guidein vngrisch vnableslich Nichtsmynder soll diser vnser Spruch bei seiner macht vnd crafft bleiben Des zw warer vrkhundt geben wir baiden partheyn disen brief verfertigt mit vnnsern grösseren statt insigl doch vns vnseren nachkhumen an schaden der geben zw Edenburg am erigtag nach aller heyligen tag anno domini tausent V e vnd i jar 1 [196] 1 Ez az 1501. évi keltezés feltédenül téves, mert Hanns Gozthon 1510-1525. évek között volt győri püspök, Clement Haller 1526 táján kőszegi udvarbíró (Házi 1/7-203) és Nayg Waläsch is ebben az időben soproni polgár (Házi 1/7-224). Ha tehát a keletkezésben 1500 után olvasható „vnd i Jahr" helytálló, úgy csak 1521. évre gondolhatunk. A paleográfiai elemzés is ezt az értelmezést támogatja (HJ.). * Diese Datierung auf 1501 ist offenbar falsch, denn Hanns Gozthon war zwischen den Jahren 1510 und 1525 Bischof von Raab, Clement Haller um 1526 Burggraf {phlegef) von Güns (Házi 1/7-203) und Nayg Waläsch ist ebenfalls zu dieser Zeit Bürger von Odenburg (Házi 1/7-224) gewesen. Ist also vnd i Jahr in der Dammsangabe nach der Jahreszahl 1500 richtig, so kommt nur das Jahr 1521 in Betracht. Die paläographische Analyse stützt ebenfalls diese Interpretation (J.H.). 478. 1524. jún. 17. — aug. 17. Néhai Christof Eisner fia Toman és néhai Georg Eis­ner gyermekeinek gyámjai között folyó perben a városi bírói szék a tanúk meghallgatása és egyéb bizonyítékok mérlegelése alapján végső ítéletet mond, melyet azonban az alperes fél megfellebez a tárnoki székhez. 1 * Das Stadtgericht fallt im Prozess zwischen den Vor­munden von Thoman, Sohn des seligen Christof Eisner einerseits und der Kinder des seligen Georg Eisner andererseits nach Verhören der Zeugen und Prüfung weiterer Be­weise das Endurteil. Der Angeklagte legt jedoch Berufung vor dem Tavernikalgericht ein. Clag contra Peter Vischer beschehen freitag post Viti anno 24 Beclagt sich obgemelter guter nit habhaft mag werden, Peter Vischer derselben vnderstanden ausser aines rats, vnd der Sophia als naaturlich gerhabin, die nutzung der guter mitsambt der vamnden hab so mercklich gewest, sich her Peter Vischer sein hausfr(au), vnndernommen wider an schrift vnd inuentari, begert varunde hab aufgehebt nutzung, estimirt auf V e hungrisch guld(ein), Nach Ordnung juramentum in litem, Si die hand in das gut geslagen on wissen, die frau gegnburtig begert alle guter in aufmerken, register bezaichend, dieselben mitsambt v c florin abzetreten schuldig, setz darauf sein erkantnus, mit vorbehallter, Anntwort, angedingt zumb rechten mit protestacion etc Vermaint clag nit an ze nemen, ein nullitet, die weil sich der clager nit angedingt, ist nit schuldig zu antworten, ausser rechts, mit protestacion hewt in recht nit einzelassen, Item Peter Vischer der guter ausser aines rats nit vnnderstanden, zuuermeidung cost schaden, einfurt ainen entliehen vertrag angenomen, derselben guter in possess hat verkauft verkumert, Ob sy den vertrag vernaynen, zeucht sich in die Spruch lewt, sach so vertragen, res semel extineta amplius non reminsiscit, die emphangen guter verzert, sein

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