Politikai Kiadás 1911. február

1911-02-24

Cíieroourg, 2-i. I eber, Auf dea niéaigeü flolzplrtzeo braob gestera nbenda i'euer nas, daa bald. uugebeure- T>1 üicüsioaea paaaam, Das gr.nzfi £öffivi©rtelstan.d ülrmeö Kurzer Zeit íu llamaten. Die Rettunga­Hiao.ü.sciiat"tea waren auaser standé den mit raaender Lile um sícn grei­fendenieuer , das vom nerrsefteedoa Sturme tiqpli angefaebt wurde, .]sm­nr.lt zu tua. Zanlreicne Eause-r sind vom I'euer bérefts erfasat oder bedront, Per blsber nngeatellte Sciiade Wírd auf eio.e Mlllioo Iraocs eges cjiat z-t., P a r l s, 2-.<„ lober. Minístcrprasident Briáad wírd intern­ffitatiscn, das ilriegsresaort verwalten, bis der Nácbfblger des Gene­rals Srutí érnaaát sem wírd, Pie Lroenuung des s el ben wírd erst nacb dfen Leieíioafeit rUoii^itca für den vers tor benem iu-iogsmiuister erfol­gen. Die ivahl soll wieder auf einen álLtíven General fallen. In erster Reme wírd Generai TV?.laeroix genanat, auf dessen Lmtritt ms Kabi­neti Briand grosseu wert legt-Auen General Manoary, weleiier seit tirurzer Zeit den Poaten eines Gencralgcuveraeurg voa Paris emmmmt, ttommt in Betracnt, Tsas Leienenbegangnis des Generals BVUÜ wurde für áíoatag autjeraumt, /ft a• s b 1 Ü g t o n; 2i. lebor. r>íe Budge Íapmmlss 1 on des Reprásen­• ;; t'aátennauscs lint dem íiauae-die'Béwilligang von"45,360,000 Pol'lars ;für dWBau d# : a';Pönp^-Jto'^ls.; i i«ifl. von. n Milliósén. Pollars für die An­leg©• vo^'"Befeatigungeo in iíaáa! empfonleá. pie ersté. Sumrae soll durcb ^i 7- Aasgabe- yen ;Se!mizanwei3Ui;géii .gedeeiü/vordeiV •.L--o- a d-íb-'n,-éRv Febr,, / Lnterbauá í'orta;./ Auf eme Anfrage tiezüg­llcn der. von Amerika angeregten Eraen, aag emer .SoniedsKomilsslon etwlderte ' Staa tsa'eKretaör'- de-s Afeussererv Sir Eduárd Grey, úer' ameritanisebe Bot­scnafteríiabe ibm m Pezerober 1010 von de-n Bescnlüásen). des vön Amerika ,"e-in.berufeD.ea Jióngresscs zur Pör der ung de-s auf dí ©4 Errlontung emea mter­Mtlobaien'ő'eKi'édsIferíenteníPea---- •'>" íb Eenntnis geaetzt uo.d iba gefragt, v ob auf di©<$*twirRung aer engií seben• Regierung m dieser '•' Angelegeíihei*' gere'emiet• werde'n Sőaí-ev'-Er nane geaatwortet, dass die eng-' líscb©"Regieruag• -díésen' Bestré'oiii>gen stets das grösste Interessé netgegeage­braeht habe- und mit der gressten Bereitwilíigfeéit mlt : "der!;ameri&aníseben Regierung in e^nen'Mexnüi>gsatistausöR über dics© í'rage eintretea würde 0 Einem von der emerífewdséb'en Regi erűiig' vbrgeiegten wbbl dnrcbdaebten praft­tisenen Lntwurf würde die Rogierung iíire Unterstützung augedeinea lassen, Auf eme Anfrage, ob dér britiscb© Botsobafter der Pforté ereffnet nabe. dass die englíselie Regieruag mit der türtcei picnt ln Lnternandlungea über die Eiéeubabo eiiitreten feőnné, solange die TürfeSldas britlaobe Protetet orat über Köweit nebt an.erSaa.nt babe, aatwortet ötoatsHeteretaer Gr<^r: Var gaben Kéme Ertelaerung dieser Art ab und sagten, dass wlr' béreit siód efiwaíge Tor^­seftlaege, die ura gemaent wurden, in Eiwaegung zu zienen. J Eme Anfrage des Liberalen Róbert. íiareonrt'ilber die aiariaedebatie lm douísencp. ReiebstBg wurde V 0 G Mao lienaa scbriftlicb dabín gear:.twortet,, dass die Re­rieiite der-de ut a eben Presse eitóer á orgiáéit igen Prüf ung seltens der^dmira­lltaet untei'zogen wurden, und dass je nach B.ooarf aueíi die amtliciien Patla-.-. mflntsberiobte vom Marineattache m Berlin, eiagosendeí werden c Mii ámtllober Borlebt über die in Prage stenenden Reienstagadebatte 11ege der Admirális tpet ment vor.

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