Politikai Kiadás 1910. február

1910-02-25

L c p . d o n t fabr>34./ DnberóauB./ -lm Laufe der Debáut'c.'.über' < ;. űden Zusatzantrag bétr^ffend die Tarlfref orm wiea Balfour auf die die tfichtigkfiit der Tartfreform die produktive Tátigkeit Englanaö gesteigert würae # #etl' er davon fest überaeiigt BG-Í ; habe er im Slnne Űer Tarlfreform einen Druok auf das Lend ausgeubt* Auch gláu> ba er be stimmt, dass mit der Zeit) das Beispiel, dass die britischfi Kolóniai und die endereh alvilisierten Lánder gégében babén, aucb. von England befő let wlrd. Minist er Runciman. érklarte die Oppoaition habé das Volk grauBam getauBcht. Indem ^ie..in.i;bm den gémben'.-^BrTfeckte^iiasjs 'Ale_ j 2arl^gfl^/j*'--^ farm allém ; Elend ein Ende maphev Éngland erfreue; slob. "clSi tf^ h, .y ?no^ii'^ r« Mi.L dea bestén Gedelhena. Er fücp^pjj^. die Tarifreform werden die Preiae in die Hőbe trelben, die Produfcfclonskosten stigern und,.di£h briti­. seben Erzeugnieaen auí^ééutralen MárlcÉíeh nachteiHg sem. Die im vVar­^ "génén 'dér Qpposition liegende Aufforderung, den Handel^^u^ gef ábrden; und die Beeiehungen mit den Kalonien zu stören, habeh di^Eiberalen ^ÁÁ mit élnem entechiedehen Kein beantvertet. S Hierauf verteidigte Schatzkanzler Lloyd George mcha>Qoklloh dio averschiedenen von lhjn wáhrend der Wahl gcmachten Áüsserungen über f inánzieilen Pragen und wiederholt$e t " dass England. den ausgedennt e 8 1en Welthandel die grósste Ausfuhr ^ertjger War"*n und das gröeste Pracht­in • geschaft habe. Auch sei England dör^tohn höber und die Arbeiteceiti. kürzer, als In irgend eineja andéápen Lande, wáhrend 'die Preiae rür Lebensmittel und Lebensbedütrfnisse billiger seien. Der Schatzkanzler rührte feodann zur Unterstützung seiner Erklarungen .Zifferi an und ^2í? forderte die Oppoaition auf, sie zu wlderlegen, Der von der Opposition zur Adresse gestelite Zusatzantrag betror fend d^e Tarlfreform wurde hierauf-mjtt 885 gegen S64'stimmen verwarfen, Die National isten enthielten gicb die Abstimmung. Die Mitglieder der Arbeitspartei stiinmt*n..mit der RegierungepartPi. 30* .^fTSBcrsi? A$*»oi5«tf» Berlin S5.Feb* Minister des Áussern Gráf Aehrentbal lat um 10 Ubr 20 Minuten abend nacb Müttbhen abgöreist* Staatssekretar Freiherr von' Scbön und Botschafter SzŐ^yény-ííarich begleltetan den Minister zum Babnbof, wo Gráf Aehrentbal- und Prelherr von Sónon bis zum Abgeng des Zugea Ín herzli— ebem;lebheftén Gespráche"verweilten, Nach irarmer Verabacbledung bestieg Gráf Aehrentbal mit s^léer-Begleitung den Ssionwagen.von dessen PenateV aus reidb te er Freiherrn von SdiÖn nocbmals die Hand. D evonp ort 85. Feb, /England/ Wáhrend der in der letéten Zeit duf den beiden Llnlenachlffe der Dreadnougthklasae Colllngwood und yen**' guerd vorgenommenen Versucbe steilten sich Maschlnendefekte aeraus die voniueaichtíicb zu PAlge habén werden.dáBS dlíl/^chif fe In Doolt gehen werden műssen. In - jeden Pali wlrd sich die Indienatsteiiung, der beiden . Soüiffe verzögern. Berlin < 85.Peb. Zu dem gestern veröffentllcBÍten Koramqhlóue 8ebrelbt daa Berliner TJwj&blatt: Es let von hoher Wicbtigkeit.dass die beiden » Staatsmanner Grund habanTan der optlmistiscben Auffassung der Inter­nationa len Lage feat2nhaltíen f die ele auch. ala das Ergebnla der Besprechun — gen^i Wien vor 5 Monaten verfeündet haben.tSbernaupt atefbt die jetzlge Hltteilung in kaum ungewollten Paralielismus zu der dpmaligen^aaa indle Erwahnung des Bandeaverhaltnlaaes und der traditionellen Bezlehungen zu den beiden Beich^n eine noch grössera '* WSrme des Tana und vielleicht auch ein noch entBchiedenerer Hlnweis ^uf^Men wert dea dritten # italiöniachej» Bundesgenpaaen bemerkbar lat. Die Deutaohe Tages2eitung Bchrelbt: Mit oenugtuung wlrd man ea vor altem in Deutachtond und inn Östérreich-Ungarti begrüsBen t daaB die vera»** w^ftllehen Staatsmanner der beiden Relohe an eine? friedlicbe Entwiolclun* der tiage in Európa wie épgiiell im Hahen Orient glauben. X o n d o n 85.yeb. Daa in Dublin, erscheinende nreeaana Journal. daa Pörteiorgan der iriachon Hationallaten varöffentiicht elnon Arti^l_ spines jjondoneí éorrsaponlailten la weichem erlclárt wird,die Hatiocaliaten n&tten alch der Kastiiimiune über den Zusatzantárag zu Gunaten dar*T«rifre for» enthalten n^töht aus Rücicsiohct für dlo Regierung. aondern well es. mmt^s: nicht erwünaoht sei den ScJxwerpunkTfür die nachstan Wahien von Unriii ~ anf die Tarlfreform zu verlegen. Wann die Regierung nloht mit mBglíchster ' BeachaeunlBung einen Voraohlag für nie Sasdhrankuni dea Vetoreohts^ _ der iSrda maciig und dieaen zur Enbscheidung brlnge,wlrd die irWcha ,ftrwi etoé heftiee OppoBltionapolitik gegen dia R-gierung begInnen. W 1 © n%.. 8B«Peb. tím 9 TJhr morgöna gaben dí? behandelnden Ar*te , Dr. Pupovac und DrT" Kfipsamer nachatehandea Bulletin aua* Temperatur 8^-*8, PUIB 80. Nachts mit IThterbrechurtgen gaschlafaú. Sohmsrsfrei. Zustand der Wunde befrledlgend. EbatzúnlungproBeBe nicht lm Portschreiten. NierenfunKtiatí gebeBaert. üremische Erscbeinungen teilwelee geschwunden. Lungenbefund norm •al. Kraftesustand unveröndert. Senaortum frei. - Hiezu bemerkten dia behand'é lendea Arzta: Der Pazient hat dia nacht mit kurzen ünterbrschungan geechlafen, Die Nlaren ha ben auf die eingeieiteten* MedUcatlonen In günatlger Welae r^zSr raaglert. Die Btammenge let/geatiegen. BH der Inspektlon der Wunde ergab alch ein günatljgar Befund. Alienthalben atent der entzündllche Prozess atill*. Pula and Temperatur andauerand normál. Die NahrungaaufnahiDe laaet vlel su wüDBOhen übrig. Morgena etwaa Th.ee mit Mileh und ein halbes Kipferl*

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