Politikai Kiadás 1909. október

1909-10-30

-W i-ef^l^O^bkt. Der Direktor dér ajigeaeinea Foliklinik Horrat oT« Prof* Dr. Montig ist beute früb gestorben* - f . ;­. Jk^^í^ % - r' " ' r^í"'? ~ **** *H\«»» W i e n, ^ GÍrt/ : rToroíttag fahd in der bürkiacheo. Hochscbuleidie ••'jpéiéríiche -Ihaugration dea für das 3tu'. ianjahr 1909-10 neugewánltan ' Rektora" Prof. Leó Baudiss statt. " pe-m#x* W i e n, PO. Okt. In der KapuzInerklrche wurde beute vormittag ein feierliacne3.,Efquiem^für W^iland Erzherzog Ottó abgebalten< " W i e ú, 3&X/'ÖÍffc*. Di4,i^rkiscű.en Gaste untemahmen -abermala^Ex]mr-ai*3tíen ; $n\ver^^ .üff.iaierg i ruppe wurde auf* ^fér -SÍi^la^ii^r^^3?^;,aTfe Truppén varscbie-dener Waff engattungen vorgeatel'lt. ^^^TO^-,.. W^'fSí^ nacil Srju^- ja^.álQfí ;Lajt«r »V Iir Beiüclatigiang deríti liter ^'íagelt^ jjtfijs i?* sojöw K o n s t lt ^n t s ^ r ,^ o p e 1, PQ.. 0^, Die drlfte Frau daa 3ultans Majaa flie'éP ta^^'éeMá^^bftCT íltrcs "-Í 4 ' ~>vi ''^'•arQBae -AOT•-?'?'?'*»t.r* s?b .^:rr;«?^*x,§t ^ J|Í|terQ..abgw wurden iiier zwei Erdstösse verspürt, ein leic&terer um § ?í ^^ a 0p4 :1 *|i^ rf 'éíJi^|L beftljgerer um 3/4'3 r-p-|a» <p*tfip9 ííM*** ., P á r i.ft*. ^ív^g^fí'.tPer hier ei^a^p^iene Frinz lto, Sobn des in CiipM^BÍ áraoj^^ lto,-;-erklarte. ei Eigaro,W^|^|J : j :• ále­: 'Nao^lcnS,.,se3^.^ai*jár sai;?beauftragtr gewesen. uber sus' wichtige• • verha^*^ ' lungen ijjjjt}; d^Tüíi|í!isclien. J^ana^Biniater Kokowzew zu fübren, in dieser Förm nicbt • rlch$ ; lÉ, Sei^'In Wirklichkeit sei se in Vater^.nttr. nacb Cbarbin ' gegaáj^ah'i*' um sicb zulnf ormi éren. Verbandlungen, wenn es zu solchen gekommen waraV hatten daber erst.spáter stattgefunden. Paris , 50.Okt, .Der Temps meint,die "Wiener Blatter hatten besser getah, ihre übí.e- Launé/über die serbische Eeise^ König Ferdinands zu verbergarc, da ihrö^éfurc&tungen wcgeh ; "der Annaherung der Balkanyölker d<psfr yervrirklichung derartigér Bestrebungen nur förderlich sein könnten. An­g^BjÉhts der wachsenden Intimitát zwiscben Wien und Konstantinopel sei es b§|^'iflich, dass die Bulgaren, Serben und Montenegriner die Köglichkeit ei­nés'gegenseltlgen Garantievertrages ins Auge fassen. Wenn Iswdski dieses^ Projekt begtinstige, so sei dies sein Eeoht und selne Pflioht. Russland kŐnrte seine Pvollelals aoralischer BeschÜtzer der Balkanslawen nicht loyaler erfüllen, als durch den Rat,ihre Defensivkraft zu vemehren.Eí , anköeich des der Voreingenömmerűieit gegen österreich nicht verdachtig ist und begründetn Argumenten des Ballplatzes stets Oerechtigkeit widerfahren liess,ist in die. ser Erage derselben Ansicbt wie Fussland.Wenn die Beiso König Ferdinands nak Serbien einen^fcolitischen Zweck bat,verdient sie nur Anerkennuntf.Pür die Rí—* he Europas is^^ nützlich,dass der statusquo lange nicht geandert wird» Eine festOjaurrichtige Entente zwiscben Bulgprien Serbien und Montenegró wer de für den statusquo eine weitere Garantie bilden.

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