Fejér György: Az ember' kiformáltatása esmérő erejére nézve. Vagy is: a' közhasznu metaphysika (Pest, 1843) - M.840
43 nének. 8) A’ Pyrrlionismus szüntelen ellenmondás maga magával: mert azt tartja, hogy nincs tudtára se kenyér, se kocsi; még is kenyeret keres, a’ kocsit uttyában ki-kerüli ’s t. e5 f. — A’ Pyrr honismusnak a’ dolgok5 valóságát elesmérő Akadémikusok avval hágtak nyakára, hogy a5 Pyrrho nistákkal, mint semmit se tudókkal, nem méltóz- tattak szóba szállani; némelly dolgoknak és esmé- reteknek nyilvánsága pedig annak egészen véget vetett. „Fassen wir nun kurz die Lehre über das Da- seyn der Dinge ausser uns und unsers Ichs zusammen: Die Vorstellung der Dinge ausser uns, die nothwendig in uns entsteht, ohne dass wir sie verhindern oder bezweifeln können, ist nicht möglich ohne das Anschauen des obiecti- ven hinreichenden Grundes (des Daseyns der Dinge) und ohne das Anschauen des obiectiven Raumes ausser uns. Die Vorstellung vom Daseyn unsers Ichs hat ihren hinreichenden ob iectiven Grund: welcher die erste Vorstellung des Daseyns der ausseren Dingeist, welche thätige Vorstellung die erste Wirkung unsers Ich ist. Diese Vorstellung von unserem Ich entsteht eben so nothwendig, so klar, so gewiss ( vor aller Demonstration ) wie die erste Vorstellung des Daseyns äusserer Dinge ; hat eben so, wie diese , einen hinreichenden obiectiven Grund. Also ist die Behauptung falsch, dass wir vor aller Erfahrung an das Daseyn der äusseren Dinge glauben , weil die Wahrnehmung der passiven Ankunft der Eindrücke, der Vorstellungen äussere r Din ge in unsermSubiect eben so der Erkenntniss des Daseyns äusserer Dinge vorhergebt, als die Wahrnehmung unsers ersten A k- tivvorstellens und Denkens der Erkenntniss des Daseyns unsers Ichs vorhergeht. Dass wir also in den Vorstellungen den Körper als ein ä u s- seres, von uns verschiedenes Ding, aber in dem Aktivgedanken ein inneres W esen, unser Ich, schauen , kommt daher, weil der objective hinreichende