Fejér György: A politikai forradalmak okai : Néhány észrevételekkel (Buda, 1850) - 10.220

39 mit Entrüstung mit gewissen reactionären Bestre­bungen abwenden werden.“ Der Erfolg alles Grossen und Edlen, wass ein Land und jeder Mensch irgend unternehmen mag, beruhet auf dem, dass er wisse, was er will, und was er nicht will, und das Bewusste aus allen Kräf­ten zur aller Zeit zu erstreben suche. Wir wollen kein trügerisches Geschenk, eine überspannte Frei­heit (Szabadosság) Gleichheit und Brüderlichkeit, die uns in Communistische Gerüche einwiegen könnte, wir wollen keine Unabhänglichkeit oder Trennung von der östreichischen Monarchie, keinen Dynastie-wechsel, die den Völkern géméinniglich zu theuer kommen; wir wollen keine Republik, die mit den Institutionen, Traditionen, Sitten, und dem gesammten Character der Nation im schreie- sten Wiederspruche stehet; kurz wir wollen keine Revolution, wir wollen den einmahligen Feudalis­mus nicht zurück, auch keinen Despotismus, Cor­tesismus, Egoismus, Robotismus u. s. w. zurück. — Wir wollen nur eine geordnete Selbstständigkeit in der Person der österreichischen Erbherren; un­sere Erwerbrechien, Institutionen und Nationalen Character gebührend, die eine allgemeine und beson­dere Wohlfahrt befördernd ist (Probatum est.) Einen massigen Primat unserer Nationalität, die durch tausend Jahre niclit erdrückend schien, und Idos aus Eiversucht, Missgunst beargwöhnt, verleimdet wurde; und begünstiget oder gleichberechtiget dem immerwährenden Zanke und Hader, freien Spiel­raum Hesse. Übrigens scheuen wir keine rechtmäs­sige Organisation u. s. w.“ Kétségbe kellene ugyan irántok esnünk, ha mindnyájan úgy Ítélnének mint nehány vérengző (Magyarenfresscr) németek és a Pester Zeitung bé- renczei, zsoldosai, s más csatlósai. De még is térdet fejet hajtva reményiünk, erősen reményiünk; re-

Next

/
Oldalképek
Tartalom