Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)

Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)

gibt es ebenfalls keine Gefahr der Verwechslung mit A hanhaica, denn A. gobialtcdca ist endemisch im Mongolischen Altai, in dem A. hanhaica nicht vorkommt. Sicher läßt sich A. gohialtaica von A. hanhaica durch den viel kleineren und schmaleren Penis und andere Strukturen im Internalsack un­terscheiden. Bei A. hanhaica ist neben den beiden kleinen, nebeneinander liegenden Flecken in der apikalen Hälfte stets ein großer und immer deutlicher dunkler Fleck (mit gitterförmiger Feinstruktur) in der basalen Hälfte vorhanden., der bei A. gohialtaica stets fehlt. A. gohialtaica (Abb. 93, 94) ist immer apter, die Metepisternen sind stark verkürzt. Kopf nicht verdickt, Augen kräftig vorgewölbt. Hinterrand des Halsschildes meist ein wenig stärker konvex ge­bogen als bei den Tieren der verwandten Arten. In der Form des Halsschildes mit der stets punktfrei­en Basis und in der Form der Flügeldecken mit A. hanhaica übereinstimmend. Die Basalkante der Abb. 94-100. Amara gohialtaica. Habitus des HT (94). Penis mit Strukturen im Internalsack und Pa­ramerenhaken (95-97) des HT (95), eines Exemplars aus dem Bassin des fl. Kobdo, Kobdo aimak (96) und eines Exemplars von einem Fundpunkt 30 km S Beger, Gobi-Altai aimak (97). Gonostyli (98-100) eines PT (98), eines Exemplars von einem Fundpunkt 15 km S Dut, Kobdo aimak (99) und eines Exemplars aus Dutyn-Daba, Gobi-Altai aimak (100)

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