Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)

Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)

linke kann weitgehend rückgebildet sein. Gonostyli stark gewölbt, schmal zungenförmig, mit kräfti­gen Seitenspornen. Da das vorliegenden Material nicht umfangreich genug ist, kann nicht entschieden werden, ob die Tiere aus dem Chentcj-Gebirge und den Tunkun-Alpen eigene Rassen bilden. Die beiden vorlie­genden Exemplare vom Qucllgebiet des ff. Irkut (Abb. 91) weichen durch eine schmalere Basis des Halsschildes und stark punktierte Streifen auf den Elytren deutlich von den Tieren aus dem Chan­gai-Gebirge ab. Sie sind 5,8 mm groß. Strukturen im Internalsack wie bei den Tieren vom locus typi­cus. Bei den um 6,2 großen Tieren aus dem Chentcj-Gebirgc, die sich habituell nicht von denen aus dem Changai-Gebirge unterscheiden, ist der basale Fleck im Internalsack größer und zum Teil mehr igelförmig. Material-91 Exemplare (nur die 1999 erneut geprüften Exemplare aus der Sammlung des Bu­dapestcr und Berliner Naturkundemuscums) sowie die Typen von A. hanhaica und A. aimaki. Die Fundpunkte liegen in allen aimaks, die das Changai- und das Chentej-Gebirge und das im Norden an beide Gebirge anschließende Bergland bis zur russischen Grenze umfassen.: MONGOLEI: Ara-Changai aimak: See Zagan-nur; Charchorin 1800 m. Bajan-Chongor ai­mak: Heiße Quelle am fl. Schargolshutyn; Tercldsh 30 km NO Ulan-Bator. Chentej aimak: 7 km NO Somon Mörön 1200 m. Chövsgöl aimak (auch Chövsgöl aimak): 3 km S W Somon Buren-chaan 1650 Abb. 90-93. Amara hanhaica (90-91). Habitus eines Exemplars (cum typ. comp.) aus Undshul, Zentral aimak (90) und eines Exemplars aus dem Quellgebiet des Irkut (91). Zum Verlcich rechts daneben ein typisches Exemplar von A. mixaltaica vom Tschujskij chrebet, Russischer Altai (92) und ein Exemplar von A. gohialtaica von einem Fundpunkt 30 km S Beger, Gobi-Altai (93)

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