Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)

Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)

tig und doppelt so lang wie breit). Das dunkle Band am rechten Rand der Basalkapsel im Internalsack (Abb. 68-70) ist schmaler, dunkler, schärfer konturiert als bei A. littoralis und nicht quergestreft. Im mittleren Abschnitt ist es gerade oder sogar leicht wellig, am vorderen Ende biegt es nach innen, ohne sich nennenswert zu verbreitern. Die Gonostyli (Abb. 71-73) haben die gleiche Form wie bei A. litto­ralis und sind zur Spitze leicht verschmälert, aber sie sind nur halb so lang wie bei ihr (etwa so lang wie das dritte Fühlerglied), allerdings erkennbar länger als bei A. impuncticollis. Material - 138 Exemplare und die Typen der Art sowie des Synonyms. Verbreitung - Weit verbreitet und häufig in Mexiko bis in Höhenlagen um 3000 m, aber auch am Südrand der USA (Texas und Arizona). Es sind auch zwei Exemplare (ZMHB) mit dem Fund­ort-Zettel "Guatemala" und "Guatemala, CONRADT" bekannt. Ökologie und Biologie - Die Art lebt auf Gebirgswiesen vor allem zwischen 1800 und 2500 m. In Nueva Leon wurde A. sera sogar auf dem Gipfel des Cerro Potosi in 3750 m Höhe gefunden. Abb. 65-67. Amara sera. Habitus eines PT (65) und des HT (66) von A. azteca sowie eines Exem­plars aus Morelia, Michoacan (67)

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