Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)
Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)
stark vertieft. Penisspitze kurz, nur wenig länger als breit. Internalsack nahe der Basis mit einer dunklen Kapsel. Größe meist 8,2-9,2 mm. - In der nördlichen Hälfte von N.Amerika sporadisch, aber weit verbreitet. Wahrscheinlich erst vor ca. 100 Jahren aus der Paläarktis eingewandert ovata (fabricius, 1792) 3 Postangularer Porenpunkt des Halsschildes in der Ecke stehend, vom Seitenrand nicht weiter entfernt als vom Hinterrand. Penisspitze wenigstens doppelt so lang wie breit. Meist 7,5-9,0 mm groß (Anmerkung: Die Lage des postangularen Porenpunktes ist nicht sehr konstant. Relativ oft kommen Exemplare vor, bei denen er ein kleines Stück zur Mitte hin abgerückt ist) 4 - Postangularer Porenpunkt des Halsschildes zur Mitte hin abgerückt. Er ist vom Seitenrand weiter entfernt als vom Hinterrand. Penisspitze kürzer, weniger als doppelt so lang wie breit 5 4 Basis des Halsschildes nur schwach gewölbt, alle vier Basalgruben sind gut erkennbar. Hinterrand des Halsschildes gerade oder sogar schwach konvex gebogen. Penisspitze (Abb. 68-70) keilförmig. Im Internalsack liegt an der Basis eine Kapsel, deren rechter Rand von einem gleichmäßig dunklen, an seiner Spitze nach innen gekrümmten Band gesäumt ist. Gonostyli (Abb. 71-73) klein (etwa so lang wie das zweite Fühlerglied), schmal, nach auswärts gekrümmt. - In Mexiko weit verbreitet, extrem selten im äußersten Süden der USA nahe der mexikanischen Grenze sera SAY, 1834 - Basis des Halsschildes in seiner ganzen Breite kräftig gewölbt, nur die inneren Basaleindrücke sind gut erkennbar. Hinterrand fast gerade, meist schwach konkav gebogen (bei den kalifornischen Exemplaren stärker, bei denen aus Alaska kaum gebogen). Penisspitze nahezu parallelseitig. Die Kapsel an der Basis des Intemalsackes ist am rechten Rand ebenfalls breit dunkel gesäumt, aber dieser dunkle Streifen weist eine schräge Bänderung auf (Abb. 35-37). Gonostyli (Abb. 38-40) groß (wenigstens so lang wie das erste und zweite Fühlerglied zusammengenommen), breiter, nicht nach außen gekrümmt. - In ganz Nordamerika transkontinental verbreitet. Häufig besonders im Norden, von Alaska bis zur O.Küste, südwärts besonders entlang den Rocky Mountains bis nach Kalifornien. Auch in NO. Sibirien und auf Kamtschatka littoralis MANNERHEIM, 1843