Matskási István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 92. (Budapest 2000)

Hieke, F.: Revision einiger Gruppen und neue Arten der Gattung Amara Bonelli, 1810 (Coleoptera: Carabidae)

rechten Randes. Die extrem ähnliche A. heterolata hat im Vergleich zu A. curtono­toides einen relativ schmaleren Halsschild, länger ausgeschweifte Seiten am Hals­schild und der rechte Rand des Penis ist in der Mitte nicht ausgebeult. Verbreitung - Vermutlich endemisch in höheren Lagen (um 4000 m) bei Dzongri in W.Sik­kim. Amara (Curtonotus) involans sp. n. (Abb. 199-203) Typen - Holotypus S und 3 Paratypen (2 S, 1 Ç) mit chinesisch beschrifteten Fundort-Zetteln und dazu Etiketten mit der Übersetzung "China, Prov. Sichuan, Que'er Shan, Shi Po, 4250 m, 7. 7. 1983, leg. WANG Shu-Yong". HT und ein PT im IZAS, ein PT im ZMHB). Weitere 9 Paratypen (6 in cito, 3 im ZMHB) mit Fundortzettel "NW.Sichuan, 14.-16. VII. 1998, 32.30 N, 98.25 E, Pass S Qag­ca, alpine meadows, cca. 4300 m, JAROSLAW Turna leg.". Locus typicus: Que'er Shan (Shi-Po), Si­chuan, China. Merkmale - Körperlänge beim HT 10,2, bei den Paratypen 9,4 ($), 9,6 (<$) und 10,0 (S) mm. Robust gebaute Art (Abb. 199) mit relativ breitem Körper. Ober- und Unterseite pechfarben, auch die Beine dunkel, Fühler und Taster rotbraun. Hinterflügel vollständig reduziert. Kopf glatt, mit kurzen Stirnfurchen und relativ schwach vorgewölbten Augen. Kinnzahn zwei­spitzig. Fühler bis zum Hinterrand des Halsschildes reichend. Halsschild nach vorn nur wenig stärker verschmälert als nach hinten, mit größter Breite in (HT) oder sehr wenig hinter (PT) der Mitte. Die bogenförmig gerundeten Seiten vor den Hinterwin­keln kräftig ausgeschweift. Der durch die Ausschweifung abgeschnürte parallelseitige Abschnitt ist etwa so lang wie das erste Fühlerglied. Hinterecken rechtwinklig, nicht abgestumpft. Vorderwinkel leicht abgerundet und schwach (etwa um die Dicke des zweiten Fühlergliedes) über den Vorderrand vorstehend. Basalrand sehr geringfügig konkav gebogen. Seitenrandkehle an den Vorderwinkeln ex­trem schmal, hinten etwas breiter. Beide Basalgruben getrennt erkennbar, die äußere schrägstehend, die innere nicht tiefer als die äußere, aber schlecht begrenzt und weiter nach vorn reichend als die äu­ßere. Basis sehr fein punktiert, in der Mitte kann die Punktierung fast erlöschen (ein PT). Auch nahe dem Vorderrand kann (beim HT) eine undeutliche, feine Punktierung auftreten. Elytren mit größter Breite hinter der Mitte, nach vorn aber nur wenig verschmälert, an der Ba­sis geringfügig breiter als die Basis des Halsschildes (beim HT) oder annähernd so breit wie diese. Streifen deutlich eingeritzt, in den vorderen 2/3 zart punktiert. 7. Streifen meist mit einem subapika­lcn Nabelpunkt. Series umbilicata in der Mitte breit unterbrochen. Basalkante besonders im lateralen Teil nach hinten durchgebogen, an der Schulter in scharfem Winkel auf den Seitenrand stoßend, aber ohne Humeralzähnchen. Die isodiametrische Netzung der Oberfläche ist beim ç$ geglättet, daher glänzt das $ stärker als das $. Abdomen fast glatt, höchstens die ersten 1-2 Sternite seitlich fein und schwach punktiert. Proepisternen glatt, die stark verkürzten Metepisternen spärlich und fein punktiert, CJ mit 2, $ mit 4 Analporen. Prosternalfortsatz ohne Spuren eines Randwulstes. Prosternum des $ in der Mitte glatt, ohne Grube. Mittelschienen des S (Abb. 200) innen im Apikaidrittel mit zwei wenig prominenten Zähnen.

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