Kovács I. (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 78. (Budapest 1986)

Vincze-Szeberényi, H.: Neuere Messergebnisse von einigen komplex aufgebauten Plagioklas-Zwillingskristallen

Abb. 1. Stereogramm der Plagioklas-Gruppe Nr. D. 51. in der Schnittebene. Die Zwillingsachse sind: A = Albit, AK = Albit-Karlsbad (Roc-Tourné), K = Karlsbad auch die allgemein beobachtete Regel wahrnehmen, dass gewisse normale und parallele Zwillinge gemeinsam mit den entsprechenden komplexen Zwillingsgesetzen vorkommen. Das Roc Tourné — Albit — Karlsbad-Zwillingsgesetz Tripel kommt selten auf der hier beschriebenen Weise mit dem Tripel Manebach — Ala — Aklin-Gesetz vor. Bei der Be­stimmung der morphologischen Richtungen treten oft gewisse Schwierigkeiten bei der Feststellung der einzelnen Gesetze auf. Das ist der Fall, wenn die Verwachsungsfläche völlig unregelmässig ausgebildet ist, wie zum Beispiel bei den Ind. 5 und 6. Schwierigkeiten ergeben

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