Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 73. (Budapest 1981)

Fischer, M.: Revisionen zur Taxonomie der Doryctinen-Gattungen Osmophila Szépligeti, Monarea Szépligeti und Hypodoryctes Kokoujev (Hymenoptera, Braconidae)

Osmophila hyalinipennis SZÉPLIGETI (Abb. 4-8) Osmophila hyalinipennis SZÉPLIGETI, 1902, Term. Füzet., 25: 52, Ç . Osmophila hyalinipennis, SHENEFELT & MARSH, 1976, 13 (9): 1327 (Literatur). 9 — Kopf: l,8mal so breit wie lang, 1,2 mal so breit wie das Mesonotum, Augen stark vorstehend, 2,lmal so lang wie die Schläfen, an den Schläfen stark verjüngt, Hinterhaupt gebuchtet und gerandet, der Abstand der Toruli voneinander so gross wie ihr Durchmesser, ihr Abstand von den Augen kleiner, zwischen den Fühlerbasen eine Lamelle, Scapulargruben tief, Ocellen sitzen in einem etwas niedergedrückten Feld, der Abstand der Ocellen voneinander so gross wie ein Ocellus­durchmesser, der Abstand eines äusseren Ocellus vom inneren Augenrand etwas grösser als die Breite desOcellarfeldes,ihr Abstand vom Hinterhaupt nur wenig grösser; Oberseite glatt, mit wenigen Haa­ren. Gesicht an der schmälsten Stelle l,3mal so breit wie hoch, Augenränder gebogen, an den Fühler­basen schwach eingedellt, grob runzelig, Mittelkiel nur schwach abgesondert. Clypeus zweimal so breit wie hoch, körnig runzelig, nur schwach aufgebogen, mit längeren Haaren am Vorderrand. Tentorial­gruben oval, liegen eng beisammen am oberen Rand des Clypeus. Wangen länger als die basale Mandibelbreite. Labrum konkav, mit längeren Haaren an den Rändern. Mandibel l,8mal so lang wie breit, an der Basis etwas verbreitert, zweispitzig. Augen in Seitenansicht l,6mal hoch wie lang, so lang wie die Schläfenbreite unten, Schläfen unten breiter als oben, diese glatt. — Fühler an dem Exemplar beschädigt, etwa 40 Glieder sichtbar, wahrscheinlich bedeutend länger als der Körper; Scapus ohne besondere Auszeichnungen, Gl 4mal so lang wie breit, die folgenden nur wenig schmäler werdend und eng aneinanderschliessend, die Haare viel kürzer als die Breite der Geisselglieder, Sensillen nicht sichtbar. Thorax : Zweimal so lang wie hoch, l,25mal so hoch wie der Kopf, Oberseite flach, mit der Unterseite parallel. Mesonotum so breit wie lang, an den Seitenlappen gerundet, Mittelappen stark heraustretend, Sternauli tief eingedrückt, und in der Tiefe gekerbt, reichen auf die Scheibe und münden hier in ein runzeliges Feld; zur Gänze dicht, fein, kurz und hell behaart und punktiert. Praescutellarfurche mit einigen Leistchen. Scutellum dicht behaart. Postaxillae innen und Metanotum gestreift. Propodeum mit 5seitiger Areola, langem Basalkiel und kurzen Costulae, zur Gänze runzelig punktiert und behaart, nur vorn schwächer. Seite des Prothorax oben wenig länger als hinten, die Mittelfurche gekerbt, im übrigen dicht haarpunktiert. Mesopleurum zur Gänze behaart, hinten länger, Abb. 4-8. Osmophila hyalinipennis SZÉPLIGETI: 4 = Körper in Lateralansicht, 5 = Kopf in Dorsalan­sicht, 6 = Kopf in Frontalansicht, 7 = Propodeum und vordere Hälfte des Metasoma, 8 = Vorder­schiene

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