Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 73. (Budapest 1981)
Kaszab, Z.: Die Arten der Gattung Stenosida Solier, 1835 (Coleoptera, Tenebrionidae)
ist allein die Art 5. bellest sp. n., welche Art deutlich schmaleren Halsschild und nicht ausgeschweiften Seitenrand besitzt. Diese letztere ist ausserdem noch deutlich glänzender. Alle übrigen Arten haben nicht punktierte Epipleuren der Flügeldecken. Stenosida bellesi sp. n. (Abb. 2, 9) Holotypus (Geschlecht nicht untersucht): Burma, Pagan, 29. VIII. 1978, leg. X. BELLES. —• Paratypen : 4 Exemplare aus demselben Fundort (Typen befinden sich im Ungarischen Naturwissenschaftlichen Museum, Budapest). Körper gestreckt, tiefschwarz, stark glänzend. — Kopf (Abb. 9) rundlich, an den Wangen vor den Augen am breitesten, Augen flach, ziemlich klein, in dem nach unten gebogenen Teil mit 6 Fazettenreihen. Augenfurchen nicht vorhanden, Augenkiel scharf, schmal und gerade, Stirn vorn stärker, hinten gegen den Scheitel weniger gewölbt, die Punktierung hinten feiner und dichter, vorn gröber und spärlicher, der Grund stark glänzend. Fühler ziemlich dünn, das 3. Glied lang, um ein Viertel länger als das 4. Die Länge der Glieder 2-11 verhält sich wie 16:20:15:15:15:14:14:13:13:11 und die Breite wie 12:13:13:13,5:14:14:15:15,5:15:12. — Hai s schil d (Abb. 9) kaum kürzer als die Breite (62:65), am vorderen Viertel am breitesten, Seitenrand fein, scharf gerandet, in einem sehr leichten Bogen nach vorn und hinten verschmälert. Die Breite an der Basis, an der breitesten Stelle und an den Vorderecken verhält sich wie 55'65:53, vor den Hinterecken nicht ausgeschweift. Die Hinterecken etwas stumpfwinklig, die Vorderecken kurz nach vorn scharf spitzwinklig vorgezogen. Die Scheibe der Quere nach gleichmässig gewölbt, die Punktierung ziemlich grob und dicht, der Grund dazwischen glänzend, an den Seiten ist die Punktierung dichter, aber nicht gerunzelt. — Flügeldecken schmaloval, die Länge und Breite verhalten sich wie 167:90 und die Länge der Flügeldecken und des Halsschildes wie 167:62. Oval, zur Basis verengt, ohne Schulterbeule, mit je 10 Punktreihen, die Reihenpunkte sind gleichmässig, am Ende alle etwas erloschen und die inneren etwas feiner. Die Zwischenräume sind sehr leicht gewölbt, fein und spärlich punktiert. — Propleuren grob und einzeln punktiert. Hinterbrust zwischen Mittel- und Hinterhüften kaum länger als die Länge der Mittelhüften, seitlich ist die Punktierung grob und spärlich, ebenso wie an den Seiten des 1. Abdominalsegments, die Segmente 2 und 3 spärlicher und feiner, in der Mitte kaum erkennbar punktiert, Abb. 5-7. Stenosida punctoseriata (FAIRMAIRE), 9 mm (5); 5. Philippinern is sp. n., 8,5 mm (6) und S. conica sp. n., 7,8 mm (7) (Foto: G. Horváth, Budapest)