Kaszab Zoltán (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 64. (Budapest 1972)

Ter-Minassian, M. E.: Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z. Kaszab in der Mongolei, 282. Curculionidae: Cleoninae, Anthonominae, Pissodinae, Magdalinae, Hylobiinae, Alophinae, Rhynchaeninae (Coleoptera)

992); Bajan olgij aimak: am Paß Sehine davaa, 27 km S von Somon Caganuur, 2690 m, 30. VI. 1968; 3. VII. 1968 (Nr. 1045, 1055); Z a v c h a n aimak: 15 km N W von Somon Songino, 1840 m, 13. VIE 1968 (Nr. 1093). - 13 Ex. 47. Stephanocleonus paralellistriis sp. n. — Dunkel grau-schwarz, mit sehr kleinen Schuppen ziemlich dicht und gleichmäßig bedeckt. Rüssel mit scharfem glänzendem Mittelkiel auf der dreieckigen Erhöhung, die zur Basis verengt ist. Der Kiel ist von ziemlich tiefen breiten zur Basis zusammenfließenden Furchen begleitet, und endet an den der im Spitzendrittel des Rüssels vorhandenen großen, runden Grübchen. Stirn tief und stark eingedrückt und über den Augen erhöht, mit kleinem Höcker an der Mitte der Hinterrandes. Stirn und Rüssel spärlich punktiert, die Rüsselseiten grob punktiert, oben mit quer gelagerten, länglichen verspitzten Schuppen spärlich bedeckt. Fühlerschaft an der Basis eng, zur Spitze gewölbt, das 1. Geißelglied länger als das 2., fast so lang wie die 3 folgenden zusam­men, 2. fast so lang wie breit, die anderen quer. Halsschild nicht weniger als um 1/4 breiter als lang mit halbkreisförmiger Basis, mit zur Spitze erweiterten Seiten, welche vor der Spitze deutlich verrundet gewölbt und verschnürt sind. Der Vorder­rand des Halsschildes ist oben ausgeschnitten. Der Mittelkiel an der Vorderhälfte des Halsschildes deutlich, glänzend, an der Basis mit nicht tiefer kurzer Furche. Halsschild oben ziemlich groß und sparsam punktiert, die Zwischenräume klein punktuliert. Halsschild beiderseits mit breiten hellen Binden, welche in der Mitte mit den oberen engeren, gekrümten Binden kurz verbunden sind. Die Seitenbinden besonders an dem Vorderrand breit und hier mit einem schwarzen, glänzenden, Höckerchen versehen. Schildchen klein, verrundet ; Flügeldecken an der Basis kaum breiter als der Halsschild, fast doppelt länger als an den Schultern zusammen breit, von den Schultern almählich erweitert, hinter der Mitte am breitsten, in Spitzdrittel ziemlich stark zusammen verengt, Punktreihen in Basalhäfte von einzelnen großen Punkten ausgebildet, die sich paarig nähern. Die Räume zwischen diesen Punkten sind breiter als der Punktdurchmesser. Die Zwischenräume breiter als Punktrei­hen, gewölbt, besonders breit und gewölbt sind die 1., 3. und 5. Zwischenräume. Flügeldecken sind mit kleinen, dunkelgrauen, zugespitzten, anliegenden Schuppen ziemlich dicht und gleichmäßig bedeckt, die an dem Spitzendrittel leicht verdichtet sind und unbestimmte dunkle Makel an der Naht einsäumen. Beine schlank, mit grauen Schuppen und einzelnen abstehenden Börstchen bedeckt, mit kleinen Punkten irroriert. Die Schenkelspitzen glänzend, dunkel gemäkelt. Der Spitzdorn der Vorderschienen deutlich erweitert und gestrichelt. Die anderen Schienen mit gewöhnlichen Dorn. Das erste und zweite Glied der Hintertarsen stark verlängert. Die Tarsen unten mit Börstchen und Stacheln bedeckt, nur die Vordertarsen schwammig rudimentär besohlt. Länge: 10,5 mm. Holotypus $: Gobi Altaj aimak: Chasat Chajrchan ul Gebirge, cca 15 km von Somon Zargalan, 2200 m, 16. VI. 1966 (Nr. 698). - 1 Ex. Von S. jakobsoni FAUST unterscheidet sich durch feiner skulptiertes Rüssel, starker queren Halsschild, deutlich paarig genäherten Punktreihen, in denen die­Punkte nicht zusammenfließen. 48. Stephanocleonus per similis FAUST — Gobi Altaj aimak: 12 km O von Jesönbulag, 2220 m, 17. VII. 1966 (Nr. 702); cca 30 km O von Jesönbulag 2000m, 17. VIE 1966 (Nr. 703). - 2 Ex. 49. Stephanocleonus plumbeus SUVOROV — Bajan-olgij aimak: am Paß Schine davaa, 27 km S von Somon Cagannuur 2690 m, 3. VII. 1968 (Nr. 1055). — 1 Ex.

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