Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 57. (Budapest 1965)
Pelikán, J.: Ergebnisse der zoologischen Forschungen von Dr. Z.Kaszab in der Mongolei. 29. Thysanoptera
lieh ist: Fühierfärbung viel lichter, bei pillichianus sind die Glieder VI —VIII ganz dunkel, und die gelbe Farbe auf den vorigen Gliedern ist gar nicht so viel ausgedehnt. Die mittleren Fühlerglieder sind viel schlanker und anders gestaltet; bei pillichianus ist das III. Glied nur sehr undeutlich keulenförmig, Glied IV und V ist viel gleichmassiger gerundet. Körperborsten sind deutlich kürzer, bei dem Holotypus-Männchen sind hauptsächlich die pok.-Borsten, die aa.-Borsten des Pronotum und S. 3. des IX. Abdominalsegmentes viel kürzer als beim pillichianus-Männchen. Die abdominalen Dorsalborsten sind am Ende stark erweitert und breit gerundet. Die lateralen Sternalgebilde des IX. Segmentes sind ganz klein, nach hinten und innen kurz gebogen, also deutlich verschieden von denen bei pillichianus (Fig. 16). Ausserdem ist die Pelta viel breiter, etwa 1,8-mal breiter als lang, und die Hinterecken sind spitzig, lateralwärts ausgezogen. Bei pillichianus ist Pelta nur 1,1 — 1,2 mal breiter als lang und dieHinterecken sind kurz abgerundet (Fig. 17). Auch die Wangenwarzen sind bei spurius sp. n, viel winziger und zarter, was aber sehr variiren kann. Literatur: KNECHTEL, W. K.: O noua specie de Thysanoptere (Com. Acad. R. P. Rom., 9 (11,) 1959; p 1147 —1149). - PRIESNER, H.: Die Thysanopteren Europas (Wien, 1928). — PRIESNER, H :. Ordnung. Thysanoptera (Bestimm, zur Bodenf. Eur., Berlin, 1964) —STANNARD, L.J.: The phylogeny and Classification of the North American genera of the suborder Tubulifera (Thysanoptera) (Illin. Biol. Monogr., Nr. 25, 1957 pp. 1 — 200). — STRASSEN, R. zur; Beschreibung neuer und seltener Chirothrips-Arten (Senck. biol., 44 (5), 1963 p. 397- 416).