Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 57. (Budapest 1965)

Kretzoi, M.: Die Hipparion-Fauna von Györszentmárton in NW-Ungarn

Diagramm der Horiizapfen-Proportionen (Länge x Breite des Querschnittes) bei Gazellen aus dem ungarischen Pannon solchen von Polgárdi mit einer Breite von 24,9 mm, 26,8 mm, 24,4 mm und 24,7 mm die bereits oben kennen gelernten kleinen Dimensionen der Győrszentmártoner Form unterstreichen. Alles in allem, die Gazellenart von Győrszentmárton vertritt eine dem capricor­nis- Kreis nicht weit stehende, wenn nicht dieser als Unterart zugliederbare kleine Form, deren sichere taxonomische Stellung erst nach besserer Kenntnis der verschie­denen europäisch-asiatischen Gazellenarten der H ipparion-¥ somen möglich sein wird. Tragocerine, gen. et sp. indet. Untersuchungsniaterial : Rechtes Unterkieferstück mit D 3-M 3 („A") Rechtes Unterkieferbruchstück mit D t-M.,, D 4 defekt (,,B") Rechtes Unterkieferbruchstück mit M r M 2 , ausgewachsenes Tier (,,C") Linkes Unterkieferfragment mit D^RU Linkes Unterkieferfragment mit JVL-M., Zusammengehörige M^M, der linken Seite Zusammengehörige D 3-D 4 der linken Seite. Sämtliche Tragocerinen sind — wie bekannt - auf Schädel-, bzw. Hornzapfen­Reste gegründet worden. Sicher dazugehörige Gebisse sind sozosagen zu keiner dieser Formen mitgeteilt. So sind Funde, die lediglich bloss Gebissreste enthalten, praktisch unbestimmbar.

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