Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 53. (Budapest 1961)

Báldi, T., Kecskeméti, T. , M. Nyírő, R. ; Drooger, C. W.: Neue Angaben zur Grenzziehung zwischen Chatt und Aquitan in der Umgebung von Eger (Nordungarn)

oligozän häufig. Sie ist auch in den Schichten der Paratethys (ostmediterranen Provinz) bekannt, deren Alter bis jetzt noch nicht sicher festgestellt werden konnte (Eger, Törökbálint, Balassagyarmat, Brunnen der „Winzer-Schule", Csörög, Esztergoméi- Becken, Ipoly-Becken, Kovácov, Siebenbürgen, Krapina, Bayern). Die kaum unterscheidbare nahe verwandte Form T. steinivorthi ist eine häufige Form des borealen Miozäns. Es ist interessant, dass in der Fauna von Eger ein Ubergang zwischen der oligozänen Form T. reguláris und der miozänen T. steinivorthi beobachtet werden kann. Turricula (Turricula) telegdi-rothi (Noszky), 1936 (Tafel IV, Fig. 16) * 1936. Surcula Telegdi Róthi Noszky sen. : p. 77, T. 5, fig. 10. Material: Ein einziges verletztes Exemplar. Verbreitung: Nach Noszky sen. (1936) sind die näher verwand­ten Formen aus dem Oligozän bekannt. Auch er erwähnt mit der Bezeichnung von cfr. diese Form aus dem Kisceller Ton (Noszky sen. 1940, p. 46). Sie steht auch der Form T. rostralina v. Koen. (v. Koenen 1890, p. 308. T. 25, fig. 12) nahe. Subfam. : MANGELIINAE Gen. : Mangelia Risso, 1826 Mangelia (Enatonia) bogschi n. sp. " (Tafel IV, Fig. 17 a-b) Diagnose: Eine sehr kleine Mangelia, bei der die spirale Skulptur fast vollkommen fehlt, am letzten Umgang mit Varices. Holotypus (Monotypus) : Inventarnummer der Geo-Paläontologi­schen Abteilung des Naturhistorischen Museums des Ungarischen National­museums : M 60/10755. Locus t y pic us: Novaj, Nyárjastető. Stratum typicum: Aus dem Ton über dem glaukonithaltigen sandigen Mergel. Chatt-aquitanische Grenzschichten. Derivatio nominis: Zu Ehren von Prof. Dr. László B o g s c h. Beschreibung: Das Gehäuse besteht aus 7 L'mgängen. Die ersten 3 davon bilden die glatte Protoconch mit einem stumpfen Apex. DieTeleoconch besteht aus 4 Umgängen, die von scharfen, voneinander entfernt stehenden, schwach gebogenen axialen Rippen skulpiert werden. Die Anzahl der axialen Rippen beträgt am letzten Umgang 13. In diese Zahl wurden auch die Varices mit eingerechnet, von denen der eine an der Aussenlippe liegt. Die Umgänge sind etwa in der Mitte kaum merkbar etwas gebrochen. Der obere Teil der Umgänge ist sehr schwach konkav, während der untere Teil sehr schwach kon­vex ist. Die axialen Rippen folgen deutlich dieser Biegung. Eine spirale Skulptur ist mit Ausnahme der am untersten Teil des letzten Umganges aublaufenden schwachen Rippen nicht einmal bei einer stärkeren Vergrösserung zu sehen. Der Sinus ist weit, breit und liegt am oberen, schwach konkaven Teil der Um­gänge. Masse: Höhe = 5,1 mm ; Grösster Durchmesser = 1,9 mm. Bemerkungen: Die Art steht mehreren untermiozänen Formen des aquitanischen Beckens nahe. Von M. costata Cossm. & Peyr. (C o s s m a n n &

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