Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 52. (Budapest 1960)

Voss, E.: Die von Biró auf Neu Guinea aufgefundenen Rüsselkäfer, III. (Coleoptera, Curculionidae)

187. Thyestetha nitida Pasc. Neu Guinea: Erima, Astrolabe Bai (Biró, 1897 leg.): Stephansort, Astrolabe Bai (B i r ó, 1900 leg.) : F e n i c h e 1 leg. — 5 Ex. BARINAE 188. Baris leucospila Pasc. Neu Guinea : Simbang, Huon Golf (B i r 6, 1899 leg.). Brit. Neu Guinea (M a z a 1 á n leg.). — 3 Ex. 189. Metanthia ebenina Pasc. Neu Guinea: Friedrich Wilhelmhafen (Biró, 1896 leg.). — 1 Ex. OMOPHORINAE 190. Omophorus (Pangomophorus) birói n. sp. Subgen. n. Pangomophorus Von Omophorus sens. str. dadurch abweichend, dass der Kopf etwas ge­streckter konisch, die Umgebung des Schiichens nicht schwielenartig aufgewölbt ist und die Schultern seitlich einen vorragenden kleinen gerundeten Höcker besitzen. Hintertibienspitze ohne Endhäckhen. Untergattungstypus : 0. bírói n. sp. Kopf etwas breiter als lang, konisch, die Stirn so breit wie der Rüssel. Augen queroval, aus der Kopfwölbung nicht vorragend. Kopf mit schwacher Längsfurche, die in einen seichten, etwas kräftiger als die Umgebung punktierten Quereindruck einmündet. Rüssel kräftig, zylindrisch, so lang wie der Halsschild, gerade, von der Seite gesehen eine Spur konisch zur Spitze verschmälert, von der Stirn kaum abgesetzt ; auf der basalen Hälfte mit scharfer Mittelfurche, seitlich derselben sehr dicht in der Stärke der Stirnpunktierung etwas längsrunzlig punktiert, vor der Fühlereinlenkung nur halbmatt punktuliert ; auf der Unter­seite mit scharfem Mittelkiel, beiderseits begleitet von leichter Längseinsenkung. Fühler furche unter 45° zur Rüsselwurzel gerichtet. Fühler etwas vor der Rüsselmitte eingelenkt ; Schaft 1 ^g-mal so lang wie der Rüssel breit, an der Spitze gekeult verdickt ; 1. Geisselglied länger als breit ; 2. Glied fast so lang wie breit ; die übrigen fünf Glieder sehr kurz, ringförmig, an die Keule und unter­einander eng angeschlossen ; Keule erheblich länger als die Geissei, zum Spitzen­drittel schwach konisch verbreitert, fast zylindrisch, tomentiert. — Hals­schild breiter als lang, von der Basis in sehr flacher Rundung konisch ver­schmälert, vom basalen Drittel ab mehr gerundet verschmälert, der Vorderrand zylindrisch abgesetzt, letzterer nur mit angedeuteten Augenlappen ; Mitte der Basis lappenartig vorgezogen. Punktierung massig stark und sehr dicht, mit zwei Schrägfalten, die seitlich vom vorderen Drittel im hinteren Drittel in eine Mittelfurche einmünden, welche nicht den abgesetzten Vorderrand durchschnei­det. — Schildchen gross, dreieckig mit abgerundeter Spitze, etwas länger als breit, leicht vertieft. — Flügeldecken viel breiter als der Halsschild, wenig länger als über den Schultern breit (4,5 : 4), Schultern mit einem zahn­artigen verrundeten Höckerchen, hinter den Schultern bis über die Mitte hinaus parallelseitig, hinten abgerundet mit nur flacher Subapikalschwiele. Punktstreifen stark, die Punkte durch eine schmale Querbrücke getrennt ; Zwischenräume je nach dem Blickwinkel schmäler oder so breit wie die Streifen, leicht gewölbt,

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