Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 51. (Budapest 1959)

Csepreghy-Meznerics, I.: Die Burdigalfauna in den Liegendschichten des Braunkohlenflözes von Egercsehi-Ózd

scheidet sich nach der Auffassung einzelner Verfasser von der Art Turbo amadei Brongniart (Terr. sup. Vicentin, 1823). Sie kommt in unserer Fauna ziemlich häufig vor, var. magneolata von Sacco ist aber häufiger. Diese Unter­art unterscheidet sich vom Typus durch ihre hohen, verhältnismässig flachen Umgänge. An unseren Exemplaren ist sowohl die starke spirale wie auch die sehr undeutliche axiale Skulptur genau zu erkennen. Turritella terebralis gradata Menke Schaffer: (16), p. 160, T. 52. Fig. 17—19. Die als Steinkerne und Bruchstücke vorkommende ziemlich häufige Form zeigt die charakteristischen Merkmale dieser Unterart. Protoma cathedralis cf. quadricincta Schaffer Schaffer : (16), p. 165. T. 53. Fig. 15—16. Hölzl: (7), p. 186, T. 18. Fig. 2. Obwohl nur Bruchstücke zum Vorschein gekommen sind, konnte die Identifizierung auf Grund der Skulptur mit dem Typus leicht durchgeführt werden, die Ubereinstimmung mit der Unterart ist aber nur wahrscheinlich. Natica burdigalensis Mayer (T. III. Fig. 6) Cossmann et Peyrot: (2), 70, p, 193. T. 11. Fig. 2—3. Hölzl: (7), p. 210, T. 19. Fig. 6. Von der Art N. millepunctata wird die burdigalische Form durch den flachen Rand unter der Suturlinie deutlich unterschieden. Sigaretus clathratus Reel. Hörnes : (8), I, p. 515, T. 35. Fig. 28. Schaffer: (16), p. 167, T. 54. Fig. 17—18. Obwohl das Exemplar stark abgerollt ist, kann es auf Grund der regel­mässig gelegenen aber verschieden stark entwickelten axialen Streifen deutlich erkannt werden. Cassidaria taurinensis Sacco (T. IV. Fig. 6) Sacco : (14), 7, p. 63. T. 2. Fig. 14. Hölzl : (7), p. 217, T. 19. Fig. 9. Die spirale Skulptur, die aus 4 starken Knoten reihen besteht, ist für die Art charakteristisch und erleichtert die Identifizierung. Unsere Exemplare weichen vom Typus nur in solchem Masse ab, wie die einzelnen Varietäten bezw. Untervarietäten von Sacco voneinander, was auf die starke Variabili­tät der Art hinweist.

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