Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 5. (Budapest 1954)

Jánossy, D.: Fossile Microtinen aus dem Karpatenbecken. I.: Lemminge

Die Länge des Zahnes, an der Kaufläche gemessen schwankte zwischen 3,0 und 4,4 mm. Die Frequenzkurven der Mj zeigen dieselbe Stabilität, wie bei der ganzen Zahnreihe. Die berechneten Mittelwerte der M t der vier Fundstellen sind aus­nahmslos 3,7 mm. Der rechte Schenkel der Frequenzkurve zeigt bei dem Material von Óruzsin wiederum eine geringe Verschiebung (Fig. 3.). Ob diese geringen Unterschiede in der Grösse der Zähne und Zahnreihen mit der Grössenzunahme des ganzen Körpers in Zusammenhang stehen und ob dies auf Klimadifferenzen zurückzuführen ist, können nur weitere einge­FELSNISCHE PILISSZÁNTÓ &HUZSIN -HÖHLE MNKOVICH-HÜKLE PÁLÍTV-HÜHLC Abb. 2. Abb. 3. Abb. 2. D. torquatus Pall. Frequenzkurven der unteren Zahnreihenlängen. Abb. ,3. D. torquatus Pall. Frequenzkurven der Längen des М х . hendere Untersuchungen klären. (Óruzsin liegt den damals teils vergletscherten Karpaten am nächsten, siehe diesbezüglich auch die Feststellungen von Rensch [29]). Lemmus Link. Die Überreste, die man in das Genus Lemmus einreihen kann, sind im ungarischen Becken recht spärlich. Da die zwei Arten Lemmus lemmus L. und obensis Brants osteologisch nicht voneinander getrennt werden können, finden wir in der Literatur abwechselnd beide Benennungen. Der gegenüber dem Dicrostonyx eher Bergbewohner Lemmus kam nach den bisherigen Funden auf dem Gebiete des heutigen Ungarns nur vereinzelt vor. Das bestätigt eine einzige Mandibel, welche aus der Jankovich-Höhle bekannt ist (23, p. 104). FËL5NI3CHE PILISSZÁNTÓ ÓROZS'N- HÖHLE JANKOVICH-HÖHLE PÁI.FFY-HOMLE

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