Boros István (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 4. (Budapest 1952)
Kaszab, Z.: Revision der Meloiden-Gattung Cyaneolytta Pér. (Col.)
breitesten, die weiteren Glieder bis zur Spitze allmählich verdünnt, das 4. merklich kürzer als das 3. — Länge : 16—27 mm. Ost- und Süd-Afrika (= coelestina Haag-R., delagoensis Per.) 7. C. signifrons Fahr. 18 (1) Hinterbrust mit einem grossen und breiten roten Fleck. 19 (20) Kopf und Halsschild rot, Flügeldecken und Unterseite schwarzblau. Vorderkörper sehr fein mit einigen Punkten spärlich besetzt. Flügeldecken sehr fein lederartig punktiert. — Länge : 21—32 mm. Madagaskar 1. C. coeruleata Fairm. 20(19) Kopf und Halsschild blau, grün, oder purpurfarbig. 21 (22) Der äussere Enddorn der Hinterschienen kurz, dick und breit,schräg abgestutzt, der innere äusserst dünn und lang, fast halb so lang wie das 1. Glied der Hintertarsen, neben dem inneren Enddorn ausserdem noch mit einem haarförmigen, steil abstehenden Stachel. Beide Enddorne der Mittelschienen dünn und zugespitzt, die letzten Tarsenglieder stark abgeplattet. Kopf und Halsschild sehr dicht und grob punktiert, Flügeldecken mit Spuren vier kaum erkennbarer Längsrippen, die Zwischenräume sehr dicht punktiert, die Punkte in, der Längsrichtung zusammenfliessend (ssp. pectoralis Gerst., Süd- und West-Afrika), oder der Kopf und Halsschild viel feiner und spärlicher punktiert, Flügeldecken viel gröber punktiert, die Punkte in der Quer- oder Längsrichtung zusammenfliessend, die Erhabenheiten sind länglich und körnchenartig (forma typica = rugipennis Mäkl., Senegal), oder Kopf und Halsschild gröber punktiert, Flügeldecken mit stark erhabenen Rippen und groben wulstförmigen Runzeln (ssp. subclathrata Pic, Ost-Afrika), oder Kopf und Halsschild grob punktiert, Flügeldecken mit deutlich erhabenen Rippen und die Zwischenräume mit länglichen, groben Wülsten, Gestalt meist kleiner (14—31 mm, ssp. diversesculpta Pic, Abessinien, Somaliland). — Länge : 14—34 mm. Von Senegal bis Abessinien und in ganz Ost- und Süd-Afrika 20. C. granulipennis Lap. 22 (21) Der äussere Enddorn der Hinterschienen dick und am Ende schräg abgestutzt, der innere dünn und zugespitzt, so lang, oder kaum etwas länger als der äussere. Ein akzessorischer haarformiger Stachel über dem inneren Enddorn der Hinterschienen fehlt. Flügeldecken meist ohne deutliche Rippen. 23 (26) Der äussere Enddorn der Mittelschienen beim Männchen gross und viel dicker und länger als der innere, gekrümmt und am Ende spitzwinkelig abgestutzt. Fühler stark abgeflacht. 24 (25) Das 1. Glied der Vordertarsen beim Männchen stark asymmetrisch erweitert, Innenseite stark nach Vorne ausgezogen, die innere Spitze fast bis zum Ende des 2. Gliedes reichend. Der äussere Enddorn der Mittelschienen beim Männchen an der Basis dünner, am Ende erweitert, schräg abgestutzt und scharf zugespitzt. Kopf und Halsschild sehr dicht und grob punktiert. Halsschild etwa so lang wie breit, Ober- und Unterseite dunkelblau (ab. subcoriacea Mäkl.), oder der Halsschild und die Flügeldecken leicht purpurn (forma typica). — Länge : 16—30 mm. Uganda, Senegal, Ost- und Süd-Afrika (*== amabilis Haag-R., laminicornis Fairm., violacea Dej., patruele Sturm, Leclusei Feisth. i. 1. partim) 21. C. resplendens Lap. 25 (24) Das 1. Glied der Vordertarsen beim Männchen nur einfach dick, kaum asymmetrisch. Der äussere Enddorn der Mittelschienen des Männchens an der Basis dick und nadelartig zugespitzt, etwas gedreht, der innere