Szekessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 39. (Budapest 1946)

Stiller, J.: Beitrag zur Kenntnis der Peritrichenfauna der Adria bei Split (Spalato)

66 hufeisenförmig gekrümmt und in verschiedener Richtung gelagert. Das farblose Protoplasma war stark getrübt und die Umrisse der mit Bakterien vollgepfropften Nahrungsvakuoien undeutlich. Nach drei Tagen ging das Wasser in Fäulnis über und die Tiere liessen sich, aus den unteren, nun abiontischen Wasserschichten flüch­tend, auf dem an der sauerstoffreicheren Wasseroberfläche reich aus­gebildeten ZoogrZoea-Häutchen nieder. Die Tiere besassen zu dieser Zeit eine sehr grosse, oft mit 2—3 Nebenblasen versehene, lebhaft pulsierende Exkretionsvakuole. Die­selbe entleert sich durch Vermittlung eines Ausführungskanals, wel­cher bereits von Fauré-Fremiet beobachtet wurde. Trotz lebhaf­ter Ausscheidung der Giftstoffe fand ich häufig krampfhaft zuckende, deformierte Tiere. Sehr häufig fand ich vom Stiele losgelöste Exemplare, die in der für sie ungünstig gewordenen Umgebung keinen aboralen Cilienkranz ausbilden konnten und die ihre ursprüngliche Gestalt beibehaltend, Abb. 4. a-k. Voriicella microstoma Ehrbg. Verschieden gestaltete Individuen aus dem Brackwasser, c die in dar Kultur anfangs häufig auftretende f. hyans. h, i, k aus mehrtägiger Kultur stammende Exemplare mit per­lenar.iger Hülle, j Mikrogonidium, 300fach.

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