Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)

ganz nackt und so gefärbt wie beim S. Haarschirm ebenfalls wie beim $. Ovipositor 0.91 mm lang. Legestachel 0.52 mm lang, sehr wenig nach oben gekrümmt (also nicht ganz so gerade wie bei dem Î von géni­culaía MG.), nur seine Spitze durchscheinend düstergelb, gegen die Basis allmählich glänzend dunkelbraun (Texttaf. I, Abb. 6—7). Basal­teil 0.39 mm lang, seine größte Breite 0.27 mm, glänzend braun­schwarz. Das Verhältnis zwischen der Länge des Legestachels und der des Basalteils ist 1.35:1. Schon BECKER (1907, 254) schreibt, „das 9,... läßt sich von den 9 von geniculatus nicht unterscheiden, wenigstens finde ich keine durchgreifende Unterschiede." Demgemäß werden in den Bestim­mungstahellen BECKERS (1921, 161—162) die 99 von cilifemoraia nicht erwähnt. SACK (1935, 16) schließt sich BECKERS Meinung an, indem er schreibt: „Das 9 läßt sich z. T. noch nicht vom 9 des geniculatus MG. sicher unterscheiden." Demnach ist es wahrscheinlich, daß weder BECKER, noch SACK die 99 dieser Art gesehen haben, da diese von den 99 aller anderen Arten dieser Gattung sehr leicht zu unter­scheiden sind; diese Art ist nämlich die einzige der Gattung, welche ganz tiefschwarze Schwinger besitzt. Wir finden auch in der Gestalt des Ovipositors einen Unterschied (siehe Texttaf. I, Abb. 6—8 und Beschreibung). 3. Tömösváryella cilitarsis STROBL, 1910, <$9. STROBL (1910, 45). — COLLIN (1920, 271—273). — Wird von SACK (1935) auffallenderweise nicht erwähnt. — Syn.: Pipunc. Forsiusi FREY (1932, 83, 0*9). — Texttafel I. Abb. 1—8. Tömösoáryella cilifemoraia BECK. Budapest, coli. BARTKO, $ Tunis, Djebel Sicli Bel-Hassem). 1. Abdomen des g von der Seite. 2. Postabdomen des 3 von unten. 3. Abdomen des $ von oben. 4. Hinterschenkel des $ von hinten. 5. Antenne des 6. Ovipositor. 7. Abdomen des $ von der Seite. 8. Ovipositor von oben (Dorsalseite). Abb. 9—12. Tömösoáryella disjuncta BECK. $ (Mus. Berlin: Assuan, 44578. IL). 9. Abdomen von oben. 10. Epandrium mit dem Eindruck von hinten. 11. Post­abdomen von unten. 12. Abdomen von der Seite. Abb. 13—14. Tömösváryella géniculaía MEIG. 15. Antenne des 14. Antenne des 9. Abb. 1—4 und 7—12 bei 40facher, Abb. 5—b und 13—14 bei 8(>facher Vergrößerung gezeichnet. — c = Cerci, g = Gonopoden (StyIi), php == Prähypo­pygialplatte (6.+ 7. Tergit), hp = Hypopygialplatte {8. Tergit), E= Epandrium (9. Tergit), bp — Basalplatte (10. Tergit), 3., 4., 5. T. = 3., 4, 5. Tergite.

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