Rotarides Mihály - Székessy Vilmos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 37. (Budapest 1944)

Aczél, M.: Die Gattung Tömösváryella Acz. (Dipt.) (Dorylaiden-Studien VIII)

2$, HORVÁTH. - - Romania, Moldova, 1918, ó\ HORVÁTH. — Tunisia, Sidi Er Reis, 5. VI. 1918. ô\ Coll.? Verbreitung: Europa, Nordafrika, Kleinasien. Für die Fauna Ungarns neu. o*. Körperlänge 2.5—2.6 mm, Flügel 2.25—2.5 mm lang und 0.77—0.86 mm Síréit, stets ein wenig kürzer als der Körper (auch heim ?). Das 3. Fühlerglied ist braun, mit Silberseilimmer, 0.2—0.23 mm lang und an der breitesten Stelle 0.09—0.1 mm. Der weißschim­mernde Schnabel ist 0.045—0.056 mm lang, etwa Vi der Länge des 3. Fühlergliedes. Das 2. Glied oben vorn und unten nur mit einigen winzigen Börstchen (Texttaf. IV, Abb.. 4). Kopf 0.7—0.75 mm lang, 0.77—0.82 mm breit und 0.77—0.86 mm hoch. Die Augen zwischen dem Ocellendreieck und der Fühlerbasis auf der Stirn zusammenstoßend. Stirndreieck wie das fast parallel­randige Untergesicht bräunlich dunkelgrau, aber von oben gesehen silberweiß schimmernd, 0.3—0.37 mm lang und ober den Fühlern 0.11—0.12 mm breit; zwei- bis dreimal so lang wie die kurze (0.0H — 0.14 mm) Augennaht. Ocellendreieck 0.17—0.28 mm lang, glänzend schwarz oder braunschwarz, hei der vorderen Ocelle 0.06—0.07 mm, bei den hinteren 0.11—0.13 nun breit. 5. Costalabschnitt (0.77—0.88 mm) deutlich länger als der 3. (0.16—0.2 mm) und 4. (0.35—0.38 .mm) zusammen (0.51—0.59 mm). Der 2. Abschnitt der Medialader 0.43—0.48 mm lang, der 3. Abschnitt 0.41—0.46 mm, die kleine Querader steht also fast genau in der Mitte der Discoidalzelle. Der letzte Abschnitt der Medialader 0.55—0.62 mm lang, schwach geschwungen. Die hintere Querader (tp) etwa so lang (0.17—0.23 mm) wieder letzte Abschnitt der Cubitalader (0.18— 0.19 mm). Schwingerknopf und Stielspitze matt hellgelblich, Stiel­basis braunschwarz. Thorax 0.75—0.88 mm lang und 0.66—0.77 mm breit, seine Farbe so wie es BECKER (1897, 85—87) und SACK (1935, 18) angeben. Schul­terbeulen weißlich oder hellgelb. Beine braunschwarz oder dunkel­braun, Schenkelspitze schmal und das Basal viertel oder -fünftel der Schienen gelb. Die Tarsen dorsal heller braun als die Schienen, mitunter fast gelb (bei nicht ganz ausgefärbten Exemplaren), ven­tral aber immer gelblich. Hintertrochanteren unten mit 2—3 winzi­gen, abstehenden Börstchen. Aul den Hinterschenkeln ist keine deutliche posteroventrale „cilia" vorhanden, nur fast unsichtbar winzige, weißliche Härche stehen in einer R.eihe. Abdomen 1.11—1.2 mm lang und auf dem 3. Ring 0.66—0.77 mm breit, fast ganz nackt, nur auf dem 5. Tergit befinden sich einige

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