Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 33. (Budapest 1940)

Duda, O.: Revision der afrikanischen Drosophiliden (Diptera). II

plumpe, gelbe, hörnchenförmige Gen. Anh., innen unten deutlich-, dicht-, schwarz gedörnelte Vorderschenkel, auch im männlichen Geschlecht dünne, kurz behaarte Vorderfersen, kleinere Flügel mit stärker konvex gekrümmter, am Ende nicht zur C. aufgebogener 2. L. usw. 12, Drosophila montiuni DE MEIJERE, 1916, (6d) p. 205; DUDA (12b) p. 53; (12c) p. 215. Ich habe diese in den Palaeotropen weit verbreitete, ampelophila Low ähnliche Art im „Beitrag z. Syst." leichter bestimmbar zu ma­chen versucht, da mir die Art nach DE MEIJERE'S Beschreibung nicht bestimmbar erscheint. Zur besseren Orientierung über diese Art gebe ich jetzt von ihr noch folgende Beschreibung: Körperlänge 1% mm; Kopf so breit wie der Thorax, etwa 1 Ve­nial so hoch wie lang; Gesicht weiß oder hellgrau; Kiel schmal, na­senförmig, doch schon dicht unter der Gesichtsmitte sanft zur sehr hohen Gesichtsoberlippe abfallend; Stirn vorn etwas schmäler als in der Mitte lang, nach hinten sich verbreiternd, matt, rotgelb; Ozel­lenfleck und Scheitelplatten etwas glänzend, gleichfarbig oder etwas graubräunlich; letztere etwa zwei Drittel so lang wie die Stirn und nach innen vom Augenrande abweichend; h. r. Orb. etwas näher der p. Orb. als der i. V., etwas stärker als die p. Orb.; v. r. Orb. fein, knapp halb so lang wie die p. Orb., dicht hinter und auswärts der p. Orb.; i. V., Po. und Oz. kräftig; Augen dicht und kurz behaart; Backen weißlich, sehr schmal, hinten wenig breiter, etwa ein Zwölftel Augenlängsdurchmesser breit; Kb. kräftig; 2. Or. wenig schwächer und kürzer; folgende Or. fein und kurz; Fühler klein, gelb; 3. Glied mehr oder weniger schwärzlich, wenig länger als breit und wie das 2. Glied; Ar. hinter der Endgabel oben mit vier, unten drei langen Kstr.; Taster blaßgelb, mit kräftiger apikaler Borste. Thorax rötlichgelbbraun, glänzend; seitliche A-reihen schlecht gereiht, sodaß man statt sechs auch acht Reihen zählen kann; Psk. fehlend; Längenabstand der D. etwa halb so groß wie ihr Seiten­abstand; je zwei mittelstarke H. vorhanden; übrige Ma. des Meso­notums gattungstypisch; v. Stpl. mäßig stark; h. Stpl. fehlend; u. Stpl. stark; Rb. annähernd gleich stark und gleiche Abstände hal­tend. Schwinger gelb. Hinterleib matt glänzend, das letzte Tergift oft stärker glän^ zend; Färbung der Tergite sehr variabel, ähnlich der von ampelo­phila LOEW, meist gelb mit mehr oder weniger breiten, schwarzen, vorn geradlinig begrenzten und zentral nicht unterbrochenen Hinter-

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