Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 33. (Budapest 1940)

Duda, O.: Revision der afrikanischen Drosophiliden (Diptera). II

Mittel- und Hintertarsen schlanker: ihre Fersen etwa so lang wie die Tarsenreste. Flügel fast farblos, mit gelbbraunen Adern; Costalen fein, die obere erheblich länger als die verkümmerte untere; C. bis zur 4. L. reichend; 2. C-abschnitt etwa doppelt so lang wie der 3.; dieser über doppelt so lang wie der 4. und wenig kürzer als der Q-abstand; 2. L. vorn sanft konvex geschwungen, am Ende recht deutlich zur C. auf­gebogen; Endabschnitt der 3. L. etwas, der der 4. L. wenig stärker vorn konvex gekrümmt, voneinander divergierend; Endabschnitt der 4. L. lV^mal so lang wie der Q-abstand; m. und h. Q. gerade, einander parallel und nicht im geringsten beschattet; m. Q. einwärts der Mitte der mit der h. Basalzelle verschmolzenen Diskoidalzelle; Endabschnitt der 5. L. etwa léniái so lang wie die h. Q. ; Aq. und 6. L. deutlich entwickelt, wie gewöhnlich. Unter den Indeterminaten BEZZI'S ein $, „Barberton 18. 5. 13. H. K. MUNRO". Die europ. D. pleurof asciata mihi, bei der ebenfalls die Endabschnitte der 3. und 4. L. divergieren, hat einen ganz anders geformten Kopf, einen nach unten sich verbreiternden, nasenförmi­gen Gesichtskiel, eine Stirn, die deutlich vorn breiter als in der Mitte lang ist; Ar unten mit drei langen Kstr.; Schildchen unbehaart, nur mit den gewöhnlichen vier Rb. ; Fleckung der Tergite viel deutlicher; 6. Tergit des $ rotgelb; Vordertarsen des $ viel schlanker; 2. L. we­niger zur C. aufgebogen usw. Von afrikanischen Arten mit behaartem Schildchen wäre hier noch D. megaspis BEZZI, 1908, (5) p. 191, eine mir unbekannte Art, zu erwähnen, doch ist die Anordnung der Haare eine andere; BEZZI schreibt: „Scudetto assai grande, di forma triangolare arrotondata, del colore del torace ma non picchiettato, coll'orlo tutto intorno stret­tamente giallo, nudo nel disco, al margine con peli piuttosto lunghi dispositi in fila fra le 4 grandi setole." Die Art ist auch sonst ganz anders und wird von BEZZI, wie folgt, charakterisiert: „Luteagrises­cens, opaca, fronte antennisque rufescentibus, pedibus pallide flavis, thoracis dorso fusco punctulato, scutello magno quadrisetoso margini piloso, abdominis segmentis basi fusco, apice griseo-fasciatis, alis griseis nervo transverso postico dilute infuscato. — Long. corp. mm 4, alar, mm 4 H-" BEZZI'S Beschreibung schließt nicht aus, daß D. megaspis eine Parapsinota ist. 4. Drosophila spinipes LAMB, 1914, (8) p. 339, Flügel: Fig. 22, Kopf frontal und seitlich und Vordertarsen: Fig. 22, 23 und 24, PI. 20. LAMB hat die Art nach fünf vermeintlichen 99 beschrieben. Ich Annales Musei Nacionális Hungarici XXXIII.

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