Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)

Duda, O.: Revision der afrikanischen Drosophiliden (Diptera). I

nicht über die Mesopleuren fortsetze; Salatigae habe ferner weni­ger verdunkelte Schwinger. Ich habe zu albicincta DE MEIJ. passende afrikanische Exemplare gefunden und zwar im Ung. Nat. Museum 5 SS, 10 99 „Natal, Sarnia", ferner in BEZZI'S Sammlung 4 SS, 4 99 „Ghinda VIII. 16. Mochi.", 1 S, 1 9, aus Barberton, i o\ i Î aus Pretoria, welche nur insofern von DE MEIJERE'S Beschreibung abweichen, als das Schild­chen in der Regel am Hinterrande gebräunt ist; es stehen nur die a. Rb. auf isolierten kleinen gelben Flecken. Meine Beschreibung im Bestimmungsschlüssel der Leucophenga-Arten (12c) 188, 22. be­zieht sich nur auf ein 9 (DE MEIJERE'S Typus), wonach auch dieses ein so gefärbtes Schildchen hat, doch kommen möglicherweise auch Exemplare mit weißlichem Schildchenhinterrande vor. Zur Be­stimmung beider Geschlechter dürfte das im Schlüssel Gesagte aus­reichen! Ein S unter BEZZI'S Tieren, bezettelt „Barberton 16. 5. 14, H. K MUNRO" weicht von L. albicincta typica DE MEIJ., DUDA dadurch ab, daß das Mesonotum viel schütter silbrig schimmert: Brustseiten mit einem bis zum Halse nach vorn reichenden, diffusen, dunkleren Längsstreifen; Schwingerkopf rötlichbraun; hiernach nur unwesent­lich von albicincta verschieden, und an Salatigae DE MEIJ. erinnernd, welche ich nur für eine Varietät von albicincta DE MEIJ. halte. 15. Leucophenga subvittata n. sp., $. Körperlänge etwa 1% mm; Kopf so breit wie der Thorax; Ge­sicht gelb, gattungstypisch niedrig gekielt; Stirn nur etwa iV 5 mal so lang wie breit und etwa ein Drittel so breit wie der Kopf, mit parallelen Seitenrändern, intensiv gelb; h. r. Orb. stark, etwa dop­pelt so weit hinter den p. Orb. wie vor den i. V., stärker als die unter sich fast gleich starken p. Orb. und v. r. Orb.; diese dicht hinter und wenig auswärts der Vorbindungslinie zwischen p. Orb. und h. r. Orb.; Pv„ wie gewöhnlich, schwach; Hinterkopf über­wiegend gelb, zentral diffus schwarz gefleckt; Augen nackt; Backen sehr schmal, gelb; Kb. mäßig kräftig; folgende Or. erheblich schwä­cher; Rüssel und Taster gelb; diese mäßig groß, mäßig lang be­borstet; Fühler gelb; 3. Glied knapp doppelt so lang wie breit und wie das 2. Glied; Ar. hinter der kleinen Endgabel oben mit 6—7, unten 2—3 langen Kstr. Thorax und Schildchen gelbbraun; Mesonotum matt glänzend, ohne die geringste silbrige Bereifung, gelb beborstet; A. dicht und unregelmäßig gereiht; Grobe Beborstung des Mesonotums gattungs-

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