Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)

Szelényi, G.: Neue paläarktische Scelioniden (Hym. Proct.)

Abdomen kaum länger als der Kopf und der Thorax zusammen, 1. Segment quer (0.098:0.168), lateral abstehend behaart, längs* gestreift, vorn in der Mitte oft etwas höckerartig vorspringend. An einigen Exemplaren ist dieser Höcker sehr deutlich und glänzend glatt. Zweites Segment etwas länger als breit (0.322 : 0.294), länger als die folgenden zusammen (0.252), 3—5. stark quer, 6. dreieckig. Das 2. Segment an der Basis in der Mitte etwas eingedrückt und hier fast ohne alle Skulptur, lateral gestreift, die Streifen das vordere Drittel nicht überragend, die folgenden Segmente stark glänzend, verschwommen punktiert, mit je einer quergestellten Börstchenreihe. Länge: 0.92—1.33 mm. — Type in der Sammlung des Ungari­schen Nationalmuseums, Budapest. — 8 Weibchen. Ungarn: Buda­pest: Sashegy, 10. IX. 1927 (Brno); Üröm: Nagykevély, 15. VIII. 1937; Alsóság: Sághegy, 12. VIII. 1937; Somlóvásárhely: Somlóhegy, 14. VIII. 1937 (SzELÉNYl). Folgende Merkmale variierend: Stirn mit einem oft durchlaufen­den, seichten, furchenartigen Längseindruck, so breit als lang oder kaum merklich breiter als lang (0.196 :0.182), das 5. Fadenglied an kleineren Exemplaren quadratisch. Erstes Abdominalsegment an einigen Exemplaren fast flach und durchaus gestreift, an anderen in der Mitte fast hornartig erhaben, daselbst glatt und glänzend. Inocerota pannonica n. sp. Weibchen. Schwarz. Antennen und Beine schwarzbraun, Knie, Basis und Spitze der Tibien, sowie die Tarsen dunkelrotbraun. ,. Kopf quer, zweimal so breit als lang (0.462 : 0.224), dicht und gleichmäßig lederartig, ganz matt. Ocellen in einer bogigen Linie stehend, die hinteren etwas mehr als um ihren Querduchmesser vom Augenrande entfernt, mehr als zweimal so weit von einander als von der vorderen abstehend (0.182 : 0.084). Augen fein und zerstreut be­haart, länglich (0.210 : 0.154), Wangen kaum % so lang als das Auge. Stirn breiter als lang (0.280:0.224), mit einer Längsfurche von der vorderen Ocelle bis zur Mitte. Antennen 10-gliedrig, mit einer 4-gliedrigen Keule. Scapus so lang wie die 6 folgenden Glieder zusammen, ventral mit einer schma­len, aber durchlaufenden Lamelle. Pedicellus fast zweimal so lang als breit (0.056 : 0.035), das erste Fadenglied länger als der Pedicellus und etwas schmäler, mehr als doppelt so lang als breit (0.070 : 0.028), das zweite kürzer als der Pedicellus, deutlich länglich (0.042 : 0.031), 3. und 4. am kleinsten, etwas quer, dreieckig, gleichlang und gleich-

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