Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)
Szilády, Z.: Gentialmerkmale der Weibchen unserer Tipula-Arten und einige Bemerkungen über unsere Tipuliden
immer früher, Weibchen fand ich damals nur zwei Stück. Dieses Zahlenverhältnis war möglicherweise der Grund der Verwirrung, die unter den Tieren zu beobachten war. Die gierig herum schweifende Männchen fielen die kaum geschlüpften, noch ganz weichen Weibchen an und zerrissen sie in einem unbewußten Gefechte zu Teile. Eines der beiden Exemplare konnte ich noch retten und brachte es schwer verletzt, ohne Füße nach Hause, wo ich es als Zeuge des ungestümen Kampfes in unsere Sammlung einreihte. Der Bau des Abdomens der Weibchen wenig bekannter Tipula- Arten. Die Längsstreifung bedeutet Braunfärbung, die behaarten Stellen sind graugelb oder grau bereift, die mit markierter Wölbung sind glänzend braune chitinös-callose Gebilde. 7 = siebentes Segment. 1. Tipula fascipennis MG. 7. Tipula lunata L. (ochracea 2. mellea SCHUM. 8. „ humilis STAEG. 3. , lioida VULP. 9. „ peliostigma SCHUM. 4. affinis SCHUM. 10. ,, lactipennis LIND. 5. , helvola Lw. 11. selene MG. 6. , cacuminata RIEDL.