Rotarides Mihály (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 32. (Budapest 1939)
Roman, A.: Revision einiger Arten der Coll. Kiss im Ungarischen Nationalmuseum. (Budapest). Ichneumonidae (Hym.)
Die Liste habe ich nach den Kiss'schen Namen alphabetisch geordnet. Artenliste. Amblyteles crispatorius L. = A. palliaiorius GR. SA. hermaphroditus TISCHB. = Stenichneumon sp. 9 mit rötlichem Schildchen und punktierten Wangen. A. septentrionalis GR. = A. septemguttatus GR. 9. (auch unter richtigem Namen vorhanden). A. zilahiensis Kiss = A. crispatorius L. kleine 9 Atractodes bicolor GR. sec. ULBR. — A. fraternus FRST. (archangelicae RN) 9. Diese von mir aus Lappland beschriebene Art (auf Angelica archangelica gesammelt) ist noch nirgendwo sonst in Schweden gefunden, kommt aber überraschenderweise auf der Kontinente vor. Durch Herrn K. PFANKUCH sah ich vor vielen Jahren 2 9 aus der Bremergegend, später erhielt ich durch H. MANEVAL ein paar 9 aus Frankreich (dep. Haute-Loire, das eine auf einer „poule crevée"' gefunden). In der Sammlung Kiss ist ein 9 vom Krefeldgebiet in Deutschland, von A. ULBRICHT falsch bestimmt. Centeterus major w. = Barichneumon sp. 9. Die kleinen ßaric/m.-Arten sind anerkannt schwer zu bestimmen, und Kiss wußte offenbar nicht, was damit anzufangen. Cratocryptus associator THUNB. = Phaeogenes sp. $, vielleicht rusticatus W. C. leucopsis GR. V. alpinus STR. = Plectocryptus sp. $ mit weißem Ring der Fühler und der Hintertarsen (wahrscheint scansor THOMS.) Die Gatt. Plectocryptus THOMS. nehme ich in der späteren Auffassung an, d. h. Arten mit breitem Mund und längerem unteren Mandibelzahn. C. sternocerus THOMS. == Microer y pt us sp. $, Pyracmon sp. 9. Cryptus alboscutellaris SZÉPL. = Habrocryptus porrectorius F. ?. C. incisus TSCHEK — Habroer, porrect. braehyurus GR. ? und Idiolispa analis G. 9. Cteniscus consobrinus HOLMG. = Exyston cinctulus SCHJ. $. Ct. Diószeghy KlSS = Acrotomus sp. 9. Eclytus nigerrimus Kiss = Pyracmon rufocoxalis CLÉM. $. E. transsilvanicus Kiss = Ipoctonus, wahrscheinlich lati pes THOMS. 9. Die Artbestimmung wurde erst in Stockholm nach der Beschrei-