Pongrácz Sándor (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 31. (Budapest 1938)

Kretzoi, M.: Die Raubtiere von Gombaszög nebst einer Übersicht der Gesamtfauna. (Ein Beitrag zur Stratigraphie des Altquartaers)

Aves. Die dürftigen Vogelreste von Gombaszög werden von A. TASNÁDI-KUBACSKA bearbeitet. Die Ergebnisse dieser Unter­suchungen werden später publiziert. Ophidia ind. Von wahrscheinlich nur einer Schlangenart sind ein Articulare, sowie eine Anzahl Wirbel gefunden worden. Batrachia ind. Ein Urostyl einer kleineren Anurenform. Piscis indet. (Ein Wirbel), schließt die Reihe der Wirbeltiere von Gomba szög. Mollusca. Die Schneckenfauna dieser Lokalität besteht aus folgenden von L. Soós determinierten und beschriebenen (17, p. 17 —20) Formen: Abida frumentum DRAP. Cochlodina sp. (flaminata MONT.), Oxychilus glaber FÉR., Eulota furticum MÜLL., Monacha vicina RM., tLuomphalia strigella DRAP., Helicigona goemoerensis Soós y­ti. (Drobacia) banaiica RM., H. (Helicigona) lapicida L., Helix pomacia L. III. DIE RAUBTIERE VON GOMBASZÖG. 1. Felidae GRAY. Wie überall, sind auch hier die Feliden das seltenste Element der Raubtiergesellschaft, doch allerdings nur im Bezug auf Indi­viduenzahl. Sie sind durch eine Löwenform weit unter den Dimen­sionen des Höhlenlöwen, eine Panterform von mittlerer Größe, sowie eine nicht näher bestimmbare Felidenform mit dem Luchs nach­stehenden Dimensionen vertreten. Wären auch selbst die vorhandenen Formen nicht ganz dürftig belegt, müßte uns das Fehlen der vierten, kleinen Größenkategorie normaler Faunengesellschaften auffalen; hier ist das Fehlen der Felis silDestris-Griippe bloß ein Zufall. Leo gombaszögensis n. sp. (Taf. I., Fig. 1—7.) Holotypus: M. N. M: 2> 991. P 4 sin. $ ad. — Paratypen: M. N. M. m 24: F, dext. $ ad. — M. N. M. 25; C. sup sin. $ ad., etwas beschädigt. — M. N. M. 9B 9; Mi sin. $ subsen. — M, N. M. SB 51; hintere Hälfte des P 4 sin. $ subsen. — M. N. M. 53; C. inf. sin. $ subsen., beschädigt. — M. N. M: $tt 54; P 3 und P 4 dext. $ subsen., zusammengehörig, Reißzahn stark lüdirrt. — M. N. M. 35 915; Mi sin. 0 ad.

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