Jávorka Sándor - Soós Lajos (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 29. (Budapest 1933)

Kőfaragó-Gyelnik, V.: Revisio typorum ab auctoribus variis descriptorum I.

land von Ecuador. No. 358. Parmelia Meyeri A. ZAHLBR. Paquiosi Paramo-Region, bei 3800 m Seehbhe. 1903. VII. leg. Prof. Dr. HANS MEYER." Thallus typice foliaceus, lobis primariis 2—-3 mm longis, 1—2 mm latis, imbricatis, subimbricatis vel contiguis, inaequalibus, sat nigromarginatis, lobis adventivis deficientibus, superne conspersa­viridis, opacus, levis, diffuso-sorediosus, sorediis pulverulentis, viri­descenti-flavis, subtus fuscus, rhizinosus. Medulla alba, C —, K + flava, KC +; rosea. Sterilis. Muscicola. Lichen sectionis Xantho­parmeliae VAIN. — Subsimilis Parmeliae baltimorensi GYEL. et F6R. sed thallus diffuso-sorediosus, sorediis flavescentibus, etc. — Similis Parmeliae molliusculae ACH. sed habitus thalli alior et soredia diL fusa, etc. — A Parmelia sorediante NYL. differt thallo diffuso- (non maculato-) soredioso et medulla K + flava, etc. Es mu.R betont werden, daB die Flechte zweifellos zu den Xanthoparmelien gehort und auf der Lagerunterseite mit Rhizinen besetzt ist. Das andere Excmplar von Chimborazo (no. coll. 365) hat me­dulla K + gelb spiiterhin allmahlich braunrotlich, usw., ist also eine andere Pflanze aber unzweifelhaft auch eine Xanthoparmelia mit Rhizinoser Lagerunterseite. 85. Parmelia molliuscula ACH. Lich. Univ. 1810. p. 492; Ach. Syn, Lich. 1814. p. 211. — Der Typus liegt im herb. ACH. Herr C. F. E, ERICHSEN (Hamburg) war so freundlich wiihrend seiner Finnland­reise 1933 den Typus zu untersuchen. Seine Angaben sind wie folgt (in litt. ad GYEL. 28. VI. 1933). „Parm. molliuscula. 2 kl. Stiicke vom Cap. b. Spei. Das klei­nere kaum % qcm gr. sterile Stiick weicht vom grof?erem durch viel breitere Lappen ab, ist schlecht u. kaum bestimmbar. Das et­was groJRere Stiick ist grau, glatt, hat ca. 1 mm br. stark zerteilte Lappen, die am Ende fast koralloid feinlappig sind, angedriickt. Oberfl. nicht subpulverulent, wie ACH. sagt. Kl. Stiick vollig' glatt. GrbHeres mit vereinzelt, soredibs. Aufbriichen, die den Ein­druck des Zufalligen machen, sonst glatt, leicht u. sparl. rissig. Unterseite ganz anders wie bei stenophylla ACH. Auch bei alteren Lappen nie dunkel, sondern hellbraun, matt, fein chagriniert, nie runzelig oder papillbs, etwas kanalikulat, mit kraftig. Seitenrand. K ± leicht gelb > braunl. gelb (nicht rot), C =. Sie ist weder mit stenophylla noch mit vagans NYL., dessen Original ich daneben hatte, irgendwie nahe verwandt. Schon makroskopisch ist der Unter­schied entscheidend."

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