Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 24. (Budapest 1926)

Zilahi Kiss, E.: Ichneumonidák a Magyar Nemzeti Múzeum gyüjteményéből

Kopf quer nach hinten bogenförmig verchmälert, hinten ausgerandet, mit breiten Schläfen; Schläfenleisten nicht gebrochen. Stirn flach, hinter den Nebenaugen ohne Grube. Stirn und Schläfen sehr fein zerstreut punktirt, glänzend. Gesicht quer, flach, parallelseitig, dicht runzlig punktirt, matt. Wangen sehr kurz, aber doch wahrnehmbar. Clypeus vom Gesicht nicht getrennt, ziemlich vorstehend, glänzend, sehr zerstreut punktirt, an den Seiten mit gut entwickelten Gruben. Unterseite der Mandibeln in der Mitte leicht ausgerandet, ihr unterer Zahn grösser. Mesonotum vorn steil abfallend, fein dicht punktirt, glänzend, die Notaulen nur vorn sichtbar. Schildchen ziemlich gewölbt. Metathorax unregelmässig gefeldert, die Seiten der Area superomedia vorn nicht convergirend, nach hinten sich in die schlecht entwickelte Area postica verlierend. Costula fehlend. Obere Seitenleisten gut ausgebildet, so dass auf der Oberfläche des Metathorax vier Längsleisten wahrnehmber sind; Spirakeln klein und rund, Metathorax sonst sehr wenig sculptirt, fast glänzend. Hinterleib keulenförmig, etwas länger als Kopf und Thorax zusammen. Erstes Tergit anderthalbmal so lang als hinten breit, nach vorn stark verschmälert, gestielt, der Stiel gerade, ohne Basalgrube, aber mit tiefer Seitenfurche, ohne Glymmen; oben ohne Kiele, am Ende fein gerandet; Spirakeln stark vortretend, in der Mitte liegend; zweites Tergit nach hinten wenig verbreitert, so lang als breit; die folgenden Tergite quer; alle Tergite fein runzlig sculptirt, schwach glänzend. Alle Sternite gekielt, Membran vorn bis zu den Spirakeln reichend. Letztes Sternit nach hinten wenig vortretend. Bohrer von unten vorsprin­gend, halb so lang als das erste Tergit, von der Seite gesehen flach, am Ende zugespitzt. Die rostroten Fühler von Körperlänge ; Fühlerschaft kurz eiförmig, schief abgestutzt, erstes Geisselglied fast anderthalbmal so lang als das zweite Glied. Flügel wenig gelblich, hyalin; Basalader schwach schief liegend, gerade. Stigma schmal, braun, mit heller Basis. Radialzelle lang, zweiter Radiusabschnitt zweimal so lang als der erste, nicht geschweift. Areola fehlend; Areolarnerv wenig kürzer als die Entfernung von der Insertionstelle das Rücklaufenden Nerves. Discocubitalader bogenförmig, Rücklaufender Nerv lang fenestrirt; hintere Winkel der Discoidalzelle rechtwinklig; Nervulus stark postfurcal, Parallelnerv ein wenig unter der Mitte der Brachialzelle entspringend; Abscissula lang; Nervellus antefurcal, ein wenig unter der Mitte gebrochen. Alle Adern braun. Beine schlank, hintere Sporen fast die Mitte des Metatarsus erreichend, Klauenglied etwas länger als das vorangehende Glied, Klauen ziemlich gross und nicht gekämmt. Schwarz, Clypeus, Mandibeln (ausgenommen die Spitze) und Palpen gelb, Tergite rostgelb, deren Mitte dunkler und nach hinten zunehmend immer mehr rostbraun, Beine (ohne Klauen) hell rostgelb. Länge 7 mm.

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