Horváth Géza (szerk.): A Magyar Természettudományi Múzeum évkönyve 22. (Budapest 1925)

Melichar, L.: Monographie der Cicadellinen. II

begrenzt. Untersite und Brust gelblichbraun, Hinterleibsrücken mit Aus­nahme der Aussenränder schwarz. cf. Genitalplatten gleichschenkelig dreieckig, mit geraden Aussen­rändern, bis zur Mitte des Pygophors reichend, welches hinten breit abgerundet ist. 9- Genitalsegment hinten viereckig ausgeschnitten, die Seitenlappen kurz und abgerundet, mit einer kleinen schrägen glänzenden Schwiele auf dem dem Ausschnitte zugekehrten Innenrande der Seitenlappen. Von der Mitte des Ausschnittes zieht ein feiner Längskiel bis zur Basis des Segmentes. Länge: 11 — 12 mm; Schulterbreite: 2 x /± mm. Oncometopia facialis SIGN., Ann. Soc. Ent. Fr. (3) II. p. 489. (1854). Argentinien : Tucuman, Chapada (Mus. Budapest) ; Brasilien : San Paolo (Coll. m.), St. Catharina (Mus. Brüssel). 14. 0. rubiginosa SIGN. — Körper gross. Kopf, Pronotum und Scutellum pechbraun. Flügeldecken rötlichbraun, schwarz punktiert, Api kaispitze hyalin, am Ende des Coriums eine schwarze Querbinde und eine zweite schwarze Querbinde, w r elche vom Costalrande schräg nach innen und hinten zur Clavusspitze zieht. Hinterleib graulich schwarz, Hinterleibsrücken schwarz, Aussenränder gelb. Beine schwarz. 9- Genitalsegment hinten viereckig ausgeschnitten, die Basis des Ausschnittes gerade, nicht lappenförmig vorgezogen, die Seitenlappen aussen stärker als innen abgerundet. Länge: 18 mm; Schulterbreite: 4Vt mm. / Tettigonia rubiginosa SIGN., Ann. Soc. Ent. Fr. (3) II. p. 491. lab. 17. fig. 7. (1854). Proconia rubiginosa WALK., List Horn. Suppl. p. 226. (1858). Oncometopia rubiginosa FOWL., Biol. Centr. Amer. Horn. II. p. 297. (1899). Mexico (SIGN. Coli. Mus. in Wien). Mit dieser Art dürfte 0. rufipennis SIGN. (Ann. Soc. Ent. Fr. (3) III. p. 793. [1855]) aus Mexico, welche eine schwarze Randmakel am Costalrande und eine Querbinde vor der Apikaispitze der Flügeldecken besitzt, identisch sein. (Type im Mus. Berlin). 15. 0. undata FABR. •— Scheitel gelb, mit schwarzer sehr ver­änderlicher Zeichnung ; gewöhnlich ist in der Mitte eine ^"förmige Zeich­nung (aus zwei ungleichgrossen verschmolzenen Ringen gebildet), von welcher mehrere Äste nach hinten und auswärts ziehen, die zuweilen sich zu Ringen zusammenschliessen, so dass sich um die Mittelfigur 7 kleinere Ringe gruppieren. Nicht selten verschwinden die Zwischenlinien der Ringe und es entsteht eine nach hinten offene gabelförmige Zeichnung. Die gelbe Stirn mit 3 feinen Längslinien, eine in der Mitte, die seitlichen über die Mitte der Querrillen ziehend; diese Linien stehen mit der Scheitel-

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